Titel „Tiefgang“, Entwurf

Ausgabe 05: Lost-Place-Fotografie...

Veröffentlicht am 20.09.2026


Thomas Haas © by Lucas Musch, 2023

Editorial  

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Fotofreunde, die Ausgabe 05 des Tiefgangs beschäftigt sich mit dem Thema „Lost Place-Fotografie“ anhand von Bildern, die im Juni 2026 im Barockschloss in Crossen entstanden sind. Für mich war es eine weitere Tour mit der Foto-Faktorei in Hof. Alle gezeigten Motive wurden mit meinen vorhandenen Lumix-Kameras aufgenommen, teilweise wurde mit Stativ gearbeitet. Die Hauptkamera war eine Panasonic Lumix G9 mit einem 14-45 mm Objektiv. Die Außenaufnahmen vor dem offiziellen Teil wurden mit der FZ330, einer Bridgecamera, geschossen. Weitere Lost-Place-Touren sind am Ende der Ausgabe verlinkt.


Noch ein technischer Hinweis: Das Journal wird in einem Baukasten unter Opera aufgebaut. Andere Browser, z.B. Firefox oder auch Microsoft Edge und Google Chrome interpretieren einige grafische Feinheiten oder Schriften etwas anders. Dagegen bin ich leider machtlos, wie viele andere Seitenbetreiber auch....

Zwei KI-Modelle werden im Tiefgang eingesetzt. Mit ChatGPT und MS Copilot werden Texte und Bilder bearbeitet und analysiert. KI ist damit in den workflow integriert, ohne dabei die redaktionelle Handschrift zu verlieren. Wir arbeiten im jetzt und heute...


Zur Geschichte des Schlosses in Crossen...

Wer fotografiert, sollte auch wissen was er fotografiert!

Schloss Crossen gehört zu jenen Orten, deren Geschichte nicht geradlinig verläuft, sondern in Wellen. Aufbau, Zerstörung, Wiederaufbau – immer wieder neu, immer wieder unter dem Druck großer Ereignisse. Die ersten Spuren führen ins frühe Mittelalter, als das Bistum Zeitz hier Besitz und Einfluss ausübte. Schon damals lag Crossen in einem Spannungsfeld aus Grenzkonflikten, Slawenkriegen und Wettiner‑Auseinandersetzungen, die den Ort mehrfach verwüsteten.

Die größte Katastrophe traf Crossen im Sommer 1430, als die Hussiten Burg und Ort nahezu vollständig zerstörten. Dieser Einschnitt prägt die Region bis heute. Doch wie so oft in seiner Geschichte wurde Crossen wieder aufgebaut – nur um in den folgenden Jahrhunderten erneut unter Kriegen, Einquartierungen und Plünderungen zu leiden.

Der Dreißigjährige Krieg hinterließ Hunger und Verwüstung, später zogen Schweden, Preußen, Franzosen und Russen durch den Ort. 1813 rollten über 600 russische Geschütze am Schloss vorbei; Offiziere logierten im Haus, während die Bevölkerung versuchte, den Alltag zu retten. Im 19. Jahrhundert wurde Crossen preußisch und erlebte eine Phase relativer Stabilität, bevor die beiden Weltkriege erneut tiefe Spuren hinterließen.

Nach 1945 wurde das Schloss geplündert, diente als Unterkunft für Flüchtlinge und schließlich als Schulgebäude – ein Übergang vom „Schloss der Leere“ zum „Schloss der Lehre“. Die DDR‑Zeit rettete das Gebäude paradoxerweise: Ein geplanter Abriss wurde verhindert, und ab 1953 wurde es zum Institut für Lehrerbildung.


Das altehrwürdige Wappen...
Crossen im Juni 2026

Das altehrwürdige Wappen...

Nach 1991 begann eine Phase der Unsicherheit. Eigentümerwechsel, Sanierungsansätze und gescheiterte Konzepte ließen das Schloss zu einem bürokratischen Wanderobjekt werden. Heute steht es als beeindruckendes, aber gefährdetes Kleinod da – ein Ort, der immer wieder überlebt hat und nun erneut auf einen Impuls wartet.


Annäherung an das Schloss...

...schon eine Stunde vor der Gruppe bin ich vor Ort!

Das Schloss in Crossen im Juni 2026 -
Blick von der Straße auf den Zugang...

Das Schloss in Crossen im Juni 2026 - Blick von der Straße auf den Zugang...

Ich bin am Vortag schon angereist, und hatte mein Quartier in Eisenberg bezogen. Nach dem Frühstück bin ich gleich los.

Bei allen gebuchten Touren versuche ich etwa eine Stunde vor dem Termin vor Ort zu sein. Das dient der Annäherung an den Ort, und ermöglich Außenaufnahmen ohne störende Fahrzeuge.


Ungefähr 500 m vom Schloss entfernt konnte ich parken, und dann bergab auf den mächtigen Gebäudekomplex zugehen...

Retour zum Auto war es der Weg, den einst schon Napoleon

mit seinen Truppen zurückgelegt hat...


Lost-Place-Fotografie...

Meine Vorgehensweise!

Schloss Crossen von der Anhöhe aus gesehen und fotografiert...

Schloss Crossen, mit markantem Schlossturm, von der Anhöhe aus gesehen und fotografiert...

Lost‑Place‑Fotografie beginnt nicht mit der Kamera, sondern mit dem Blick. Wer einen verlassenen Ort betritt, betritt immer auch einen Zustand – eine Zwischenwelt aus Vergangenheit und Gegenwart. Nichts ist mehr so, wie es einmal war, und doch ist vieles noch da. Die Kunst besteht darin, diese fragile Balance zu sehen und ihr Raum zu geben.


Der erste Schritt ist die Annäherung. Nicht hastig, nicht suchend, sondern beobachtend. Ein Lost Place erzählt über Licht, über Stille, über Spuren. Über abgeblätterte Farbe, über vergessene Gegenstände, über Räume, die ihre Funktion verloren haben und gerade dadurch eine neue Bedeutung bekommen. Man fotografiert nicht, um zu dokumentieren, sondern um zu verstehen.


Licht spielt dabei die Hauptrolle. Natürliches Licht, das durch Fenster fällt, über Böden streicht, Schatten wirft. Es ist das Licht, das den Ort trägt – nicht der Blitz, nicht die künstliche Inszenierung. Lost‑Place‑Fotografie lebt von dem, was man vorfindet, nicht von dem, was man hinzufügt.


Wichtig ist auch die Haltung. Ein verlassener Ort ist kein Abenteuerspielplatz, sondern ein Stück Geschichte. Man bewegt sich respektvoll, vorsichtig, ohne etwas zu verändern. Die Kamera ist Zeugin, nicht Akteurin. Und manchmal ist das stärkste Bild dasjenige, das man nicht macht, weil der Moment nicht stimmt.


Am Ende entsteht eine Serie aus Räumen und Fragmenten,

aus Totaleinstellungen und Details. Manche Bilder tragen den Text, manche brauchen keinen. Ein guter Lost‑Place‑Artikel lässt zwei oder drei Motive ganz für sich sprechen – ohne Erklärung, ohne Kommentar. Denn manche Räume erzählen ihre Geschichte am besten selbst.


Meine Motive der ersten Stunde...

...die Schlossmauer erzählt!

Irgendwann gibt jeder Stein nach...

Irgendwann gibt jeder Stein nach...

Ein Lost Place zeigt uns nicht,

was verloren ging.

Er zeigt uns, was geblieben ist.

Ein von ChatGPT entwickeltes Zitat aus meiner Gedankenwelt.

Eine Fluchtmöglichkeit - auch wenn das in der DDR wohl ein Wortspiel war...

Eine Fluchtmöglichkeit - auch wenn das in der DDR wohl ein gefährliches Wortspiel war...

Auch das ist ein Schloss in Crossen - Kettenschloss am Zaun

Auch das ist ein Schloss in Crossen...

Schlossfassade mit Bannern - Zeiten treffen aufeinander...

Schlossfassade mit Bannern - Zeiten treffen aufeinander...

...frisches Grün und alter Stein...

...frisches Grün und alter Stein...

Die Bautafel zur Restaurierung des Schlossinnenhofes...

Die Bautafel zur Restaurierung des Schlossinnenhofes...

da müssen viele Stellen bemüht werden, bis es voran geht!

Man ahnt die Verwaltungswege und die Bearbeitungszeit.


Es geht in den Innenhof...

Die Gruppe findet sich ein!

Schloss Crossen, der frisch restaurierte Schlossinnenhof, Juni 2026

Schloss Crossen, der frisch restaurierte Schlossinnenhof, Juni 2026

Stuckornament im Schloss Crossen, Juni 2026

Stuckornament im Schloss Crossen, Juni 2026


Die eigene Handschrift...

Die Reflexion.

Fotografie beginnt dort, wo der Blick nicht nur nach außen geht, sondern zurückkehrt. Jeder Ort, den wir betreten, fordert eine Haltung: Wie viel nehmen wir wahr? Wie viel lassen wir zu? Die eigene Handschrift entsteht nicht aus Regeln oder Technik, sondern aus der Art, wie wir einem Raum begegnen – mit Aufmerksamkeit, mit Respekt, mit der Bereitschaft, ihn nicht zu überformen.

Manche Orte verlangen mehr als ein Bild. Sie verlangen ein Innehalten, ein Verstehen, ein Zuhören. Wer fotografiert,

trägt Verantwortung: für die Geschichte des Ortes, für die Menschen, die ihn geprägt haben, und für die Gegenwart, in der wir ihn neu lesen. In dieser Reflexion entsteht die Freiheit der Fotografie – nicht als Bruch, sondern als Bewusstsein.

Stuckornament im Schloss Crossen, Juni 2026

Stuckornament im Schloss Crossen, Juni 2026


Zwischen fotografischen Grundregeln,

die uns Orientierung geben,

und der Biografie,

die dem Bild Seele einhaucht,

entsteht die Freiheit der Fotografie.

Sie ist weniger das Abwerfen

aller Vorgaben als

das Finden der

eigenen Handschrift.


Wir gehen durch die Räume...

Gänge und Flure erschließen Räume und Säle...

Hinter dem Zugang geht es in die andere Welt...

Hinter dem Zugang geht es in die andere Welt...

Ich mag die scheinbar endlosen Flure...

Ich mag die scheinbar endlosen Flure...

Das auf Putz verlegte Kabel wurde farblich den Stuckornamenten angepasst...

Anpassung...

Ich mag die scheinbar endlosen Flure...
Hier im 1. Stock, Schloss Crosen.

Flur im ersten Stockwerk...

Fein ausgearbeitete Türbeschläge...

Fein ausgearbeitete Türbeschläge...


Räume und Funktionen...

...damals, heute, und in Zukunft?

Wartesaal? Farbige Stühle stehe an einer Wand aufgereiht...

Wartesaal? Farbige Stühle stehe an einer Wand aufgereiht...

Die Räume, die bleiben...

Überall stehen Gebäude, die einmal gebraucht wurden.

Sie hatten eine Funktion, einen Zweck, eine Selbstverständlichkeit. Man ging hinein, weil dort etwas geschah: Musik, Verwaltung, Begegnung, Arbeit, Unterricht. Heute stehen viele dieser Räume still. Die Farbe blättert, die Stühle warten, die Türen klemmen. Und doch tragen sie etwas in sich, das man nicht einfach wegwischen kann: Geschichte, Atmosphäre, Erinnerung. Aber ein Raum, der nicht genutzt wird, verliert seine Stimme. Er wird zum Denkmal ohne Bedeutung, zum Erbe ohne Aufgabe. Wir stehen vor der Frage, wie viel Vergangenheit wir bewahren können – und wie viel wir bewahren wollen, ohne uns selbst zu überfordern.

Die Grenzen des Machbaren...

Es ist ein ehrliches Dilemma: Wir können nicht jedes Gebäude retten. Nicht jeder Ort lässt sich neu beleben, nicht jeder Saal wird wieder gebraucht. Kultur kostet Geld, Betrieb kostet Geld, Erhalt kostet Geld. Und manchmal fehlt schlicht die Nachfrage. Ein Konzertsaal im Dorf, ein Markt in jeder Straße, ein Kulturzentrum an jeder Ecke – das ist romantisch, aber nicht realistisch. Zwischen Ideal und Wirklichkeit liegt ein schmaler Grat. Wir müssen entscheiden, wo Zukunft entstehen kann und wo wir loslassen müssen. Das ist kein Versagen, sondern eine notwendige Klarheit. Räume haben ihre Zeit. Manche endet. Manche beginnt neu. Und manche bleibt als stille Erinnerung an das, was einmal wichtig war.


Die frühere Großküche im Kellergeschoss...

Ab in die Unterwelt!

Der Abgang in den Keller, in die Küche...

Der Abgang in den Keller, in die Küche...

Der Lob an die Küche...

Eine Danksagung an das Küchenkollektiv...

Die Schlossküche...

Die Schlossküche...

Morbider Charme mit Potential...

Morbider Charme mit Potential...

Was hier wohl alles auf den Herd kam?
Küche im Schloss Crossen, 2026

Was hier wohl alles auf den Herd kam? Küche im Schloss Crossen...


Seminarräume der Lehrerfortbildung...

Bis zur Wende der Stand der Dinge...

Seminarraum der Akademie in Crossen, einer wurde wohl vergessen...

Seminarraum der Akademie in Crossen, einer wurde wohl vergessen...

Die Schlosskapelle wurde zur Turnhalle umfunktioniert, Schloss Crossen, 2026

Die Schlosskapelle wurde zur Turnhalle umfunktioniert...

Die Schlosskapelle wurde zur Turnhalle umfunktioniert, Schloss Crossen, 2026

Kettenzüge...

Bei der Beschriftung gab man sich Mühe...

Bei der Beschriftung gab man sich Mühe...

Manchmal trifft man auch auf Lagerbestände... - Stuhllager. Schloss Crossen 2026

Stuhllager?

Ein Abakus im Detail, Schloss Crossen, 2026

Ein Abakus im Detail...


Klaviatur, Schloss Crossen, 2026

Instrumente, wie dieses Klavier, gab es an vielen Stellen...


Flure und Türen - Unterkünfte des Lehrinstituts, 2026

Flure und Türen - Unterkünfte des Lehrinstituts...

Das Fernsehzimmer - Unterkünfte des Lehrinstituts, 2026

Das Fernsehzimmer...

Bad - Unterkünfte des Lehrinstituts, 2026

Im Gemeinschaftsbad...


Ein Blick in die Wohnräume...

Vielleicht auch ein Einblick!

Flure und Türen - Unterkünfte des Lehrinstituts, 2026

Flure und Türen - Unterkünfte des Lehrinstituts...

2 Personen-Zimmer - Unterkünfte des Lehrinstituts, 2026

Wohnraum für zwei Personen...

Blick in den Spiegel...

Blick in den Spiegel...


...auf den Turm!

Aber wo geht es lang?

Der Dachstuhl mit dem versteckten Zugang zum Turmaufstieg, Schloss Crossen, 2026

...hier! Der Dachstuhl mit dem versteckten Zugang zum Turmaufstieg...

Zahnräder der Turmuhr, Schloss Crossen, 2026

Zahnräder der Turmuhr...

Zahnräder der Turmuhr, Schloss Crossen, 2026

Das wird noch ewig funktionieren...

Der Innenhof des Schlosses Crossen vom Turm aus gesehen, Juni 2026

Der Innenhof des Schlosses Crossen vom Turm aus gesehen...

Über diese Anhöhe zog auch einst Napoleon...

Über diese Anhöhe zog auch einst Napoleon...


Der Festsaal - das Highlight im Schloss...

Ein fotografischer Traum

Die Decke im historischen Festsaal - Schloss Crossen, 2026

Die Decke im historischen Festsaal, aus 14 Motiven gestiched...

Kardinalsrote Bestuhlung und abgesagtes Konzert...

Kardinalsrote Bestuhlung und abgesagtes Konzert...

Leuchter im Festsaal,,,

Leuchter im Festsaal,,,

Detail der Malerei im Festsaal...

Detail der Malerei im Festsaal...

Der Konzertflügel im Festsaal, Schloss Crossen, Juni 2026

Der Konzertflügel im Festsaal, Schloss Crossen...

Hier spiegelt sich der Festsaal im Klavierlack des Konzertflügels...

Hier spiegelt sich der Festsaal im Klavierlack des Konzertflügels...


Aber auch das gehört zur Wahrheit dazu...

Farb- und Materialproben vom Festsaal...

Farb- und Materialproben vom Festsaal...

Die Restauratoren sind dran, die einzelnen Farbschichten werden analysiert und dokumentiert. Der Festsaal muss erhalten bleiben, er sorgt für die notwendigen Einnahmen,

genauso wie Märkte im Schlosshof oder auch unser Obolus


Hier eine Auswahl weiterer Lost-Place-Fototouren:

Welche Farbe versteckt sich unter den Schichten?

Welche Farbe versteckt sich unter den Schichten?

als Fotografen für die Lost Place-Tour.

Und der Schlossberg muss dringend befestigt werden, ein

Fass ohne Boden...


In der „Alten Schleif...“

Mit der Foto-Faktorei in einer rosaroten, natürlich längst vergangenen Arbeitswelt...

Wünsdorf-Das Haus der Offiziere...

Mit go2know im ehemaligen Hauptquartier der russischen Armee in der DDR...

Kulturdenkmal „Hotel Waldlust“...

Ein ehemaliges Grand-Hotel kann über einen Förderverein gebucht werden...

Die Papierfabrik Scheufelen...

Kann nicht mehr begangen werden, ist somit schon ein Teil der Geschichte...


Dialog...

Der Platz für Rückmeldungen, Anregungen, Wünsche und Kritik... - der Button macht es möglich! Wer traut sich?

Wir „Schreiber" hoffen bei jeder neuen Ausgabe darauf, unsere Stammleser - wie auch die „Laufkundschaft" aus den Tiefen des Internets - anzusprechen, und mit unseren Bildern und Artikeln für einige Minuten gut zu unterhalten. Ob es uns mit dieser Ausgabe gelungen ist, das können wir nur über die Reaktionen aus dem Kreis der Lesenden erfahren.

Im Süden Deutschlands, in Teilen von Bayern und Baden-Württemberg, genauer bei den Schwaben, gibt es da so eine Regel: „Ned gschimpft isch globt gnua!“*

Gerne nehmen wir auch konstruktive Kritik an, freuen uns über Rückmeldungen, ganz egal über welchen Kanal, und planen noch viele weitere Ausgaben des Journals als unser generationsübergreifendes Kommunikationsprojekt!

*Nicht geschimpft ist gelobt genug!

Ja, ich möchte Dir was sagen...

Wort-Bildmarke für die Rubrik „Rückmeldungen“

Wenn keine unzustellbaren Sendungen zurück kommen, ist das schon ein gutes Zeichen, und wenn wenige Minuten nach dem Versand kurze Meldungen wie „Danke Thomas, bin gespannt...“ ankommen, weiß ich, dass der Link zugestellt wurde.

Hier werden die Rückmeldungen, die mich über die verschiedene Kanäle erreichen, unzensiert - jedoch manchmal etwas gekürzt - eingestellt.


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Tiefgang - mein Supplement zum Journal, dem Monatsmagazin über Menschen, Orte und ihre Geschichten –

aus dem Blick der Gegenwart.