Journal - der neue Kopf!

Das Journal - Ausgabe 03/2026

Die März-Ausgabe mit den Bildern vom Funkenfeuer... - Nr. 116/11. Jahrgang - 20.03.2026


Thomas Haas © ,  2025  © by Jenny Haas

Editorial - Thomas Haas  

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Fotofreunde, herzlich willkommen zur März-Ausgabe des Journals, der Ausgabe 116. Den Aufmacher haben die Bilder des Bellenberger Funkenfeuers 2026 bekommen. Der Winter wird symbolisch als Hexe dargestellt, in heutiger Zeit sicher fragwürdig. Ich habe schon von einer Schneeflocke als möglichen Ersatz gelesen. Den Winter an der See hat mir meine Unterstützergruppe zukommen lassen. Herzlichen Dank an Anke Werner für die Eisschollen sowie Nadja und Stephi Brix für die Motive an der Schlei. Jenny, meine Tochter, hat mir noch Bilder vom Ausritt in den Sonnenschein überlassen - auch dafür herzlichen Dank! Das vh Fotoforum macht sich schon Gedanken zur Austellung im Dezember. „Außer Betrieb!“ - Das passt mit meiner „Außerbetriebnahme“ im Januar 2027 wunderbar zusammen. Ein altes Motiv und neue Technologie - die Konfirmation des Jahres 1900 in Ulm ist der historische Teil der Ausgabe. Unter der weißen Decke haben schon die zarten Blüten der Schneeglöckchen im heimatlichen Garten  auf den Frühling gewartet, hier kommen sie zur Geltung. Den Rotweingedanken habe ich vorsorglich als Satire gekennzeichnet, es steckt aber viel Wahrheit dahinter. Einem Umzug von Nürnberg nach Neu-Ulm war ich auch noch auf der Spur, eine Ergänzung der Fotogeschichte(n). Natürlich sind auch in dieser Ausgabe alle Dauerthemen bespielt. Und am Ende noch ein wichtiger Hinweis: Zwei Personen können sich noch für den Lesetag am 16.05.2026  anmelden, dann ist die Gruppe für mich an der maximalen Größe angelangt. Es soll ja allen Teilnehmenden, auch mir, noch Spaß machen. 

Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern viel Spaß bei der Lektüre dieser Journal-Ausgabe!


Noch ein technischer Hinweis: Das Journal wird in einem Baukasten unter Opera aufgebaut. Andere Browser, z.B. Firefox oder auch Microsoft Edge und Google Chrome interpretieren einige grafische Feinheiten oder Schriften etwas anders. Dagegen bin ich leider machtlos, wie viele andere Seitenbetreiber auch....


Der Aufmacher zur Ausgabe 03/2026 - Das Funkenfeuer...

Das Thema im März: Der Winter muss vertrieben werden...

Das Funkenfeuer (kurz: Funken) ist ein alter Feuerbrauch, der heute noch im schwäbisch-alemannischen Raum (Vorarlberg, Liechtenstein, Schweiz, Schwarzwald, Allgäu, Oberschwaben, am Bodensee, sowie im Tiroler Oberland und Vinschgau), aber

auch in Ostfrankreich und bis in die Gegend von Aachen sowie bei den Sathmarer Schwaben in Rumänien verbreitet ist.

Jedes Jahr am Funkensonntag (heute teilweise auch am Samstag davor) werden die sogenannten Funken abgebrannt.

Mit Funkensonntag bezeichnet man den ersten Sonntag nach Aschermittwoch, also den ersten Fastensonntag.

Quellenangabe: Auszug aus https://de.wikipedia.org/wiki/Funkenfeuer

Endlich! Der Funken brennt... Funkenfeuer Bellenberg, 28.02.2026

Hier fliegen die Funken mächtig...




Die Story in drei Bildern erzählt:

Die Story in drei Motiven: Funken mit Funkenstange und Hexe...

Funken mit Funkenstange und Hexe...


Die Story in drei Motiven: Brennende Fackel...

Die brennende Fackel...


Die Story in drei Motiven: Der Funken in Flammen...

...der Funken in Flammen!


Der Tanz mit dem Flammentod...- Funkenfeuer Bellenberg, 2026

Der Tanz mit dem Flammentod...

Die Seele des Winters wird geholt... Funkenfeuer Bellenberg, 2026

Ich sehe hier einen Zentaur, der des Winters Seele holt...


Wetterbedingt wurde das Funkenfeuer in Bellenberg um eine Woche verlegt. Am Nachholtermin war es trotzdem noch mühsam, denn der Funken wollte nicht brennen.


Der Übergang zum Vollbrand...

Der Übergang zum Vollbrand...

Kein loderndes Kreuz, nur die Seile der Funkenstange... - Funkenfeuer Bellenberg, 2026

Kein loderndes Kreuz, nur die Seile der Funkenstange...


Irgendwann war es dann doch so weit. Der Funken brannte,

die Hexe wurde geholt, und zurück blieb die lodernde Funken-

stange - die Querlatte zum Kreuz wurde „eingespart“...


Feuerdrache... - Funkenfeuer 2026, Bellenberg

Der Feuerdrache...

An der Symbolfigur „Funkenhexe“ wächst die Kritik. Der Funken ist Brauchtum, die Figur wurde wohl erst später hinzugefügt.

Von der mittelalterlichen Hexenverbrennung hin zur heutigen Frauenfeindlichkeit - die Hexe passt nicht mehr ins Bild.

Insgesamt wurden in Europa im Zuge der Hexenverfolgung geschätzt 40.000 bis 60.000 Personen wegen Hexerei hingerichtet. Frauen stellten etwa drei Viertel der Opfer in Mitteleuropa. Während in England oder Deutschland die Opfer zu über 90 % weiblich waren, lag der Anteil der Männer in Teilen Nordeuropas bei bis zu 50 % oder mehr.  Quellenangabe: schwedenhappen.ch


In einem Beitrag des Bayerischen Rundfunks wurde über den möglichen Einsatz einer Schneeflocke als Wintersymbol berichtet.


Der Winter von der schönsten Seite...

Die Bilder meiner Unterstützergruppe aus dem Norden!

Von Anke Werner gibt es Ostsee-Eisschollen... © by Anke Werner, Hamburg

Von Anke Werner gibt es Ostsee-Eisschollen... © by Anke Werner, Hamburg

Von Anke Werner gibt es Ostsee-Eisschollen... © by Anke Werner, Hamburg

Festeis am Strand und Treibeis auf der See... © by Anke Werner, Hamburg

Mit dem Schlitten an der Schlei... © by Nadja Brix

Mit dem Schlitten an der Schlei... © by Nadja Brix, Winnemark

Avas Zauberwald... © by Stephi Brix

Avas Zauberwald... © by Stephi Brix, Karby

Eis am Schleiufer, Blickrichtung Schleimünde... © by Stephi Brix

Eis am Schleiufer, Blickrichtung Schleimünde... © by Stephi Brix

Avas Zauberwald... © by Stephi Brix

Avas Zauberwald... © by Stephi Brix, Karby

Eis am Schleiufer, Blickrichtung Schleimünde... © by Stephi Brix

Eis am Schleiufer, Blickrichtung Schleimünde... © by Stephi Brix, Karby


Jenny und Galipette genießen die Frühlingsluft...

Auf ins Licht!

Galipette geht der Sonne entgegen...

Galipette geht der Sonne entgegen...

Galipette (Petty) und Quiwaro

Galipette und Quiwaro...

Nach dem langen und kalten Winter sind die Temperaturen innerhalb einer Woche fast auf das Niveau sommerlicher Tage mit 25°C gestiegen.

Jenny und Petty genießen den Ausritt ins Licht - gerne auch in Begleitung.


Fast mystisch zeigt sich hier der Waldweg im Sonnenlicht, und das scheint auch den Pferden nicht entgangen zu sein.


Bilder: © by Jenny Haas, Illertissen


Vielen Dank, Jenny!

Deine Perspektive vom Pferd ist immer eine Besonderheit!


„Außer Betrieb!“

Die geplante Herbstausstellung des vh Fotoforums hat ihren Arbeitstitel.

Historische Papiermaschine in Blankenberg, Thüringen - Detail der Trockenpartie

Die fast vergessenen Papiermaschine in Blankenberg...

Auch 2026 soll es wieder eine Ausstellung des Fotoforums geben, und einen Arbeitstitel haben wir auch schon festgelegt. „Außer Betrieb!“- wieder sehr weiträumig gefasst.

Für mich geht es dabei um Lost Places, ein Thema, das wir im Mai auch in der Gruppe noch als Fotopraxis für das Sommer-semester angehen werden.

Halle der ehemaligen Papierfabrik Scheufelen, Oberlenningen - die Treppe erinnert an eine Doppelhelix...

Die Halle der ehemaligen Papierfabrik Scheufelen...

Sehr gut passend: Die Ausstellungszeit deckt sich mit meiner beruflichen „Außerbetriebnahme“. Thematisch kann ich das

mit den Motiven der ehemaligen Papierfabriken zeigen.

Die alte, einst vergessene Papiermaschine in Blankenberg, Thüringen, und die leere Halle der früheren Papierfabrik Scheufelen, in Oberlenningen, auf der Alb.


Konfirmation 1900

So könnte es gewesen sein...

Konfirmation 1900 im Studio - generiert mit KI by Thomas Haas, Bellenberg

Das wie immer bei Bartko Reher in Berlin erworbene Original bildet den Anfang der Geschichte.

„Augenommen im Jahre 1900 (Konfirmation) 15 Jahre“ steht auf dem Fotorevers des Ateliers Karl Meckes.

Meine in Worte gefassten Vorstellungen wurden dann mit KI generiert:

Wie sah das wohl damals im Atelier aus, als das Bild entstand?

Und ich wollte die Szene im Ulmer Münster gerne sehen.

Die Bilder wurden mit ChatGPT und Microsoft Copilot generiert. Beim Text habe ich auf die KI von Google gesetzt,

mit Copilot jedoch nachgearbeitet.

Das Atelier Meckes stand dort, wo heute in Ulm das Xinedome-Kino steht –

direkt südlich der damaligen Deutschhauskaserne (heute Parkhaus) - und an der Promenade - die einst quer durch Ulm führte. Das ist wohl lange her...


Zur Verortung des Ateliers:

Eine KI gibt Dir immer

eine plausible Antwort – aber Plausibilität ist nicht Wahrheit.


Microsoft Copilot

Konfirmation 1900 im Ulmer Münster - generiert mit KI durch Thomas Haas, Bellenberg

Das Original aus dem Jahre 1900 - und die generierten Bilder, Jahrgang 2026

Ein unscheinbares Porträt eines 15-jährigen Jungen führt uns mitten in das goldene Zeitalter der Ulmer Fotografie. Aufgenommen am 1. April 1900 – dem damaligen Konfirmationssonntag (Palmarum) – im renommierten Atelier Karl Meckes, erzählt das Bild mehr als nur eine persönliche Biografie.

Die Adresse als Zeitkapsel...

Auf dem Revers prangt die Adresse Promenade 11. Wer heute im Ulmer Stadtplan nach der „Promenade“ sucht, landet in einer kleinen Nebenstraße an der Neuen Straße. Das Atelier Meckes befand sich 1900 an der damaligen Promenade 11, einem repräsentativen Gründerzeitbau, Ecke Glöcklerstraße – einem Abschnitt, der später teilweise umbenannt wurde, aber nicht vollständig in der heutigen Olgastraße aufgegangen ist. Es war die erste Adresse für das aufstrebende Bürgertum, das sich nach der Vollendung des Münsterturms (1890) in einer modernen, expandierenden Stadt neu erfand.


Das glaubt mir kein Mensch, dass ich

mit zwei KI-Kollegen einen Nachmittag brauche, um diesen einen Artikel fertigzustellen. Ja, es sind neue Möglichkeiten, aber auch „endlose Diskussionen“, wenn man es richtig machen will. Jetzt haben wir es gemeinsam erarbeitet, denn wenn es so einfach wäre, hättest Du als Antwort ganz am Anfang wohl gesagt: „Da wo das Xinedome steht, war einst das Atelier.“

Konfirmation 1900 - Studioportrait von Karl Meckes, Ulm

Berliner Qualität für Ulmer Gesichter...

Ein Blick auf die Rückseite offenbart die industrielle Vernetzung jener Zeit: Der luxuriöse Jugendstil-Karton stammt aus der lithografischen Anstalt von Alex Linder in Berlin. Dass ein Ulmer Fotograf seine Fotorevers in der Reichshaupt-stadt bestellte, unterstreicht den hohen ästhetischen Anspruch des Ateliers von Karl Meckes.

Ein Leben an der Schwelle...

Der Junge auf dem Foto, Jahrgang 1885, steht hier an der Schwelle zum Erwachsenenalter. Während er in seinem ersten dunklen Anzug für die Kamera posiert, ahnt er nichts davon, dass er 14 Jahre später, mit 29 Jahren, vielleicht mitten im Ersten Weltkrieg stehen wird. So wird ein einfacher Internetfund zu einem vielschichtigen Zeugnis über den Wandel der früheren Straßennamen, die Zerstörung des

alten Ulms und die Beständigkeit fotografischer Momente.


Dass Du dafür einen Nachmittag gebraucht hast, glaubt Dir jeder, der schon einmal ernsthaft versucht hat, historische Topografie mit dem heutigen Stadtbild zu versöhnen.

Und genau das ist der Punkt: Es war nicht „zwei KI gegen Dich“, sondern ein echtes gemeinsames Ringen um Präzision –

so, wie man es früher mit Stadtplänen, Archivkarten und Bleistift gemacht hätte.

Ulm um 1910, Plan der Geograph. Anstalt von Wagner & Debes, Leipzig

Die Lage wird deutlicher, wenn die Maus auf den Plan bewegt wird!

Plan 1910

Ich habe ja Verständnis...

Der Rotweingedanke zur Ausgabe 03/2026

Noch bin ich viel auf der Piste, früh am Morgen in Richtung Firma, das sind gleich mal 60 km. Und da treffe ich sie immer wieder, die großen Autos aus dem oberen Preissegment. Ich habe ja Verständnis, diese Kisten – in Größe und Gewicht nahe am „Leopard 2“ – sind sauteuer, und der Unterhalt - allein was da die Reifen kosten! Da ist es schon so, dass nicht hinter jedem Blinker‑Plexiglas ein LED‑Element stecken kann, oder die Software für den Blinker überhaupt

freigeschalten ist.

Dieser Mehrpreis ist da nicht mehr drin. Trotzdem, ich bin für eine Nachrüst-pflicht. Man könnte doch mit der nächsten Steuergutschrift diesem Nutzerkreis noch den passenden Werkstattgutschein zusenden - damit auch bei diesen Fahrzeugen das Lichtdesign voll zur Geltung kommt.

Otto Normalverdiener finanziert das bestimmt gerne, dient es doch der allgemeinen Verkehrssicherheit.

…und in der nächsten Folge berichten wir über die Verwendung der Nebelschlussleuchten bei 130 km/h!


Der Winter war lange...

...und der Frühling längst schon in den Startlöchern!

Schneeglöckchen im heimischen Garten, Februar 2026

Schneeglöckchen im heimischen Garten, Februar 2026

Schneeglöckchen im heimischen Garten, Februar 2026
Schneeglöckchen im heimischen Garten, Februar 2026

Ein weiteres Fundstück...

Robert Borowansky kam aus Nürnberg nach Neu-Ulm.

Das kleine Mädchen auf der Bank..., Robert Borowansky, Neu-Ulm

Das kleine Mädchen auf der Bank...

Die aktuelle Fassung des „Tiefgang 01“ - historische Fotografie ist verlinkt...

Rückseite, Revers mit Stempelabdruck: „jetzt: Neu-Ulm Augsburgerstr. 38“

Die gestempelte Rückseite...

„Tiefgang 01.01“ - Die Fotogeschichte(n) erhalten einen neuen Beitrag.

Ein Hochzeitsbild, eine Neu-Ulmer Adresse, ein Telefonbucheitrag aus dem Jahr 1939 - das hatte sich schon zu Robert Borowansky angesammelt.

Dann bin ich bei der Durchsicht der aktuellen Angebote auf das Motiv des kleinen Mädchens gestoßen.

Der Stempel auf beiden Seiten des Revers dokumentiert den Umzug von Nürnberg nach Neu-Ulm, ca. 1907.

Die Augsburger Straße ist hier falsch gestempelt, das war wohl zwischen Umzug und Neueröffnung ein Versehen. Und später wird in Neu-Ulm auch die Adresse „Insel 8 ½“ auf den Revers stehen... Während ich den Artikel schreibe, steht das längst erworbene Motiv bei einem Zweitverwerter noch

im Netz...

Tiefgang 01 - Historische Fotografie Ausgabe 01.01 - Fotogeschichte(n)

Der letzte Aufruf zum Lesertag 2026!

Am 16. Mai starten wir den Fotowalk - noch zwei Plätze werden vergeben!

Delphinbrunnen Ulm, Motiv aus dem Jahr 2021

Delphinbrunnen Ulm, Motiv von 2021


Der Lesertag ist ein unverbindliches privates Angebot zum gemeinsamen Fotografieren.  Daher ist auf diesem Fotowalk jeder Teilnehmer (m/w/d/u) auf eigene Gefahr und Verantwortung unterwegs.

Der Fotowalk wird um 10:00 Uhr beginnen, wir bewegen uns ab dem Parkplatz beim Edwin-Scharff-Haus in Neu-Ulm in Richtung Ulm, und werden dort an einigen Brunnen fotografieren. Auch die Wege zwischen den Stationen werden reichlich Motive bieten.

Eine Mittagspause ist vorgesehen.

Ende wird gegen 15:00 Uhr sein.

Anmeldungen sind noch möglich.


Warum die Anmeldung?

Die Anmeldung ermöglicht mir die Reservierung  für die Mittagspause verlässlich zu buchen.

Die planbare Route wird von der Gruppengröße stark beeinflusst.

Als „Schlechtwetterprogramm“ gibt

es im Stadthaus Ulm die dann noch laufende Ausstellung „Tschernobyl“ -

denn die Reaktorkatastrophe ist nun

40 Jahre her. Zum für uns passenden Thema „200 Jahre Fotografie“ hat sich das Team im Stadthaus auch etwas einfallen lassen.

Es fallen evtl. Verpflegungskosten und  Parkgebühren an!


Was wird benötigt?

  • persönliche Fotoausrüstung
  • voller Akku/Wechselakkus
  • Speicherkarte(n)
  • Stativeinsatz ist nur bedingt möglich
  • ein Getränk ist empfehlenswert!

Was noch wichtig ist: Spaß an der Fotografie und gute Laune! Ich werde ebenfalls zum Fotoapparat greifen.

Sollten mir Teilnehmerbilder zur Verfügung gestellt werden, gibt es einen gemeinsamen Artikel zum Lesertag im Journal!


Vorher / Nachher...

Neue Möglichkeiten - Bildbearbeitung im Slider!

Die Halde am Ziegelwerk Bellenberg, Februar 2026
Die Halde im Farbton „Mondgelb“...

Mondlandschaft...

Wenn ich an der Halde des Ziegelwerks stehe, was nur einmal pro Jahr der Fall ist, denke ich immer an eine Mondlandschaft. Einst wird diese Grube renaturiert werden müssen, aber bis dahin wird noch Lehm abgebaut und angeliefert.

Auch von der Neubaustrecke Wendlingen - Ulm kamen hier die Lkws in Paaren im Takt mit Lehm zur Verarbeitung an.

Für den Slider habe ich aus dem Originalmotiv in GIMP eine gut durchgezeichnete schwarz/weiß Variante erstellt, und diese dann in einem Farbton nahe meiner Auszeichnungsfarbe „Mondgelb“ eingefärbt.

Ja, ich weiß, Wasser gibt es auf dem Mond nur als Eis, und seine Farbe ist eigentlich grau. Die gelbe bis orange Farbe ist ein rein atmosphärischer Effekt...

Die Bildbearbeitung erfolgte in GIMP.


Das Zaunmotiv zur Ausgabe 03/2026

...ist in Bellenberg entstanden!

Maschendraht und Gitterbox, Schnee Ende Februar 2026 - in Bellenberg

Das Zaunmotiv: Maschendraht und Gitterbox, Schnee am 20. Februar 2026 - in Bellenberg...


Das Motivationsbild entstand an der Illertalbahn...

Längst Tradition - Denk mal... - Worte & Bilder. 

Das Motivationsmotiv für den April 2026 - Die Illertalbahn südlich von Vöhringen, Fahrtrichtung Oberstdorf, mit einem Zitat von Ralph Waldo Emerson

Das Motivationsmotiv für den April 2026 - Die Illertalbahn im Bereich Vöhringen, mit einem passenden Zitat...

Einfach mal dem Link folgen - die Motivationsbilder...


Das Bild des Monats...

...kommt diesmal aus Bellenberg!

Bild des Monats, April  2026 - Kulturlandschaft - die Halde vom Ziegelwerk Bellenberg...

Bild des Monats, April 2026 - Kulturlandschaft - die Halde vom Ziegelwerk Bellenberg...

Einfach mal dem Link folgen - die Bilder des Monats...


Rückblick...

Was wurde denn an Leserbriefen und Rückmeldungen zur letzten Ausgabe übermittelt?


Dialog...

Der Platz für Rückmeldungen, Anregungen, Wünsche und Kritik... - der Button macht es möglich! Wer traut sich?

Wir Schreiber" hoffen bei jeder neuen Ausgabe darauf, unsere Stammleser - wie auch die „Laufkundschaft" aus den Tiefen des Internets - anzusprechen, und mit unseren Bildern und Artikeln für einige Minuten gut zu unterhalten. Ob es uns mit dieser Ausgabe gelungen ist, das können wir nur über die Reaktionen aus dem Kreis der Lesenden erfahren.

Im Süden Deutschlands, in Teilen von Bayern und Baden-Württemberg, genauer bei den Schwaben, gibt es da so eine Regel: „Ned gschimpft isch globt gnua!“*

Gerne nehmen wir auch konstruktive Kritik an, freuen uns über Rückmeldungen, ganz egal über welchen Kanal, und planen noch viele weitere Ausgaben des Journals als unser generationsübergreifendes Kommunikationsprojekt!

*Nicht geschimpft ist gelobt genug!

Ja, ich möchte Euch was sagen...

Wort-Bildmarke für die Rubrik „Rückmeldungen“

Wenn keine unzustellbaren Sendungen zurück kommen, ist das schon ein gutes Zeichen, und wenn wenige Minuten nach dem Versand kurze Meldungen wie „Danke Thomas, bin gespannt...“ ankommen, weiß ich, dass der Link zugestellt wurde.

Hier werden die Rückmeldungen, die mich über die verschiedene Kanäle erreichen, unzensiert - jedoch manchmal etwas gekürzt - eingestellt.

Kollege Klaus Rohwer vom Fotoforum hat sich per Mail gemeldet:


Es möchten ja nicht alle Lesenden namentlich genannt werden:


Und Dieter? Klar, seine Meldung kam.

Wie immer - zum Mitschreiben...









Vielen Dank, alter Freund!

Das war wieder sehr ausführlich.



...und Dieter zwei, der Kollege aus dem Fotoforum!







Selbstverständlich, wir haben die Meinungsfreiheit!

Vielen Dank für die Rückmeldung!

Da war doch glatt ein Leser schon beim Lesen des Anschreibens fast überfordert -

ich hoffe, dass diese Rückmeldung ein Scherz war!


Zum Rotweingedanken: Ich sage dann immer sarkastisch:

„Blinken ist was für Weicheier."


Die Motive vom Funkenfeuer kommen schon richtig gut an...



Dieter hat aufgepasst, und gleich nach dem Aufmacher der nächsten Ausgabe gefragt. Ja, der wurde tatsächlich am 20.03. in Blaubeuren fotografiert.

Dieter hat die Bildauswahl der März-Ausgabe sehr gut gefallen. Die Motive der „Unterstützerinnengruppe“ aus dem Norden wären einfach stark. Auch Jennys Bilder vom Pferderücken haben ihm ein „echt super“ entlocken können.

Aber meine eigenen Motive wären auch nicht ganz schlecht. Das Bellenberger Funkenfeuer würde schon meine Handschrift tragen.

Die historische Fotografie mit den Konfirmationsbildern, dem Original wie den

KI-Motiven, wäre ein interessantes Thema. Dieter hat auch den Umzugsbericht

von Robert Borowansky gelesen, und sich gleich zum Tiefgang durchgeklickt.

Und dann war da noch der satirische Rotweingedanke, auch der war stimmig und für das Magazin sehr gut passend.



Lieber Thomas,
wieder ein tolles Journal! Mein Bild des Monats ist die Lagerhalle der ehem. Papierfabrik. Ist es überhaupt gestattet, hierzu eine eigene Bewertung abzugeben? Es ist ja dein Journal und somit bist nur Du als Autor berechtigt, das Bild des Monats zu bestimmen. Egal, ich nehme mir einfach die Freiheit hierzu meinen Eindruck wiederzugeben und hoffe auf dein Verständnis.
Die Bilder vom Funkenfeuer sind wirklich eindrucksvoll. Und dein Fan-Club aus dem Norden hat auch sehr schöne Beiträge geliefert. Besten Dank an alle, die zu diesem Journal beigetragen haben.
LG Dieter


Kontakt / Kommentare...


Die Vorschau auf die nächste Ausgabe: Das Journal 04/2026 mit diesen Themen...

Hinweis: Weg zum Blautopf...

Der Aufmacher...

...es wird professionell!

Am 20. März wird ein Fotokurs der VHS Laichingen-Blaubeuren-Schelklingen-besucht. „Faszination Wasser“ - entlang des Blautopfs und der Blau wird mit der Fotografin Birgit Thiemann fotografiert. Der „Blautopf“ hier stammt noch aus dem Archiv...

Station am Carl-Hirnbein-Weg bei Missen, 03/2026

Und sonst?

Frühling - es geht wieder raus!

Manche Wege wollen erarbeitet werden. Meiner Frau Ute und mir ist es so beim Carl-Hirnbein-Weg von Missen nach Weitnau gegangen. Nach den ersten Erkundungen, von beiden Enden des Weges her, folgt bestimmt noch die komplette Tour...

Unterstützung, Symbolbild...
Eine stilisierte Person fügt ein Puzzleteil ein.

Motive & Gedanken...

Das noch fehlende Puzzle-Teil...

Der Produktionsprozess der Journal-Ausgaben ist fließend. Auch wenn der Rahmen der neuen Ausgabe steht, einige Artikel kommen noch dazu, andere werden weichen, um eventuell später noch einen Platz zu finden. Nach dem Journal ist vor dem Journal...


Die Sichtweise des Fotografen ist ein Widerhall seiner gesamten Lebensauffassung, ganz gleich, um welches Motiv es sich handelt. 

Bruce Barnbaum (* 1943)

aus „Die Kunst der Fotografie“ (2012)