Journal - der neue Kopf!

Das Journal - Ausgabe 05/2026

Die Mai-Ausgabe mit den Bildern vom Ausflug ins Wasserwerk... - Nr. 118/11. Jahrgang - 20.05.2026


Thomas Haas © ,  2025  © by Jenny Haas

Editorial - Thomas Haas 

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Fotofreunde, herzlich willkommen zur Mai-Ausgabe des Journals. Die Monate verfliegen, das Frühjahr zeigt uns schon den Abspann: Ein Rückblick auf die Obstbaumblüte 2026 und der Hopfenaustrieb Ende April im heimatlichen Garten werden im Journal gezeigt. Den Aufmacher hat aber die fotografische Begleitung des Ausflugs der Volkshochschule Laichingen-Blaubeuren-Schelklingen ins Wasserwerk nach Langenau bekommen. Die Kombination von Technik- und Architekturaufnahmen in Innenräumen,  im doppelsinnig gemeinten „laufenden Betrieb“ ist schon eine Herausforderung. Zwei Kameras in der Hand - und eine Führung im normalen Tempo - keine Zeit für Fehler!  An einem sehr kühlen und verregneten Sonntag sind wir mit unseren Besuchern in die Laichinger Tiefenhöhle gestiegen. auch davon sind einige Motive mit eingestellt. Le Bourget ist nicht für seinen Rotwein bekannt, trotzdem kommt Le Bourget im Rotweingedanken einen Platz, das Pressefoto dazu wurde mir „zugespielt“. Die Rubrik „Historische Fotografie“ ist mit einer Einführung und dem Artikel zu Conrad Stichaner, Photograph in Ulm besetzt. Alle Dauerthemen, der Slider, das Zaunmotiv, das Motivationsbild, und das Bild des Monats, werden mit aktuellen Motiven bespielt. Die Vorschau lässt schon die Juni-Ausgabe anklingen. Nach dem Journal ist vor dem Journal...

Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern viel Spaß bei der Lektüre dieser Journal-Ausgabe!


Noch ein technischer Hinweis: Das Journal wird in einem Baukasten unter Opera aufgebaut. Andere Browser, z.B. Firefox oder auch Microsoft Edge und Google Chrome interpretieren einige grafische Feinheiten oder Schriften etwas anders. Dagegen bin ich leider machtlos, wie viele andere Seitenbetreiber auch....

Zwei KI-Modelle werden im Journal eingesetzt. Mit ChatGPT und MS Copilot werden Texte und Bilder bearbeitet und analysiert. KI ist damit in den workflow integriert, ohne dabei die redaktionelle Handschrift zu verlieren. Wir arbeiten im jetzt und heute...



Der Aufmacher zur Ausgabe 05/2026 - Der Besuch im Wasserwerk...

Das Thema im Mai: Als fotografische Begleitung mit der vhs Laichingen-Blaubeuren-Schelklingen untwerwegs...

Ich hatte die Chance, eine Betriebsbesichtigung fotografisch zu begleiten. Das klingt zunächst sehr einfach, „halt ein paar

Bilder machen“. Aber die Führung läuft im normalen Takt, keine Sonderwünsche, alles nebenher und aus der Hüfte - mit zwei Fotoapparaten aus meinem Lumix-Fundus. Das Wasserwerk war mir im Zustand vom September 2007 her bekannt. Das war

mein letzter Besuchstermin - im Rahmen einer Führung.

Hier wird nicht alles gezeigt und beschrieben, wozu auch. Ein Werk, das mehrere Millionen Menschen versorgt, ist in unseren Zeiten schutzbedürftig, systemrelevant. Wieviel Wasser verbrauchen wir pro Nase in Deutschland täglich? Es sind 120 Liter!

Noch „nagelneu“: Das Werkstor mit der Zutrittskontrolle für die Besuchergruppe...

Noch „nagelneu“: Das Werkstor mit der Zutrittskontrolle für die Besuchergruppe...

Pumpstation...

Pumpstation...

Pumpstation...

...alles dicht!

Pumpstation...

...das hat Format!

Trinkwasserbrunnen...

Das ist das Ziel...

Wassersammler...

Wassersammler...

Donauwasser in der ersten Aufbereitung...

...und das die Ausgangslage!

Wasserenthärtungsanlage...

Das hat schon was von „Raumstation“...

Der Kalk kommt in die Trocknung...

Der Kalk kommt in die Trocknung...

Industriearchitektur...

Industriearchitektur unter Last...

Kalk im Angebot - tonnenweise!

Tonnenweise Kalk - täglich im Angebot!

Industriearchitektur...

...im Rahmen einer „normalen“ Führung eine Herausforderung!

Das „Fertigprodukt“ - kurz vor der Pumpstation...

Das „Fertigprodukt“ - kurz vor der Pumpstation...

Wer diese Halle mal gesehen hat, der hat das Erlebnis sehr lange in Erinnerung. Die Kapazität der beiden Becken ist gewaltig. Und das Wasser ruht nicht, wer vor Ort ganz genau hinschaut sieht, es ist im ständigen Austausch.

Die Halle war sicherlich der Höhepunkt: Industriearchitektur und ästhetisches Design treffen auf Millionen Liter Wasser.

Gibt es eine schönere Verkaufsverpackung für Trinkwasser, so kurz vor der Auslieferung über das Pumpenhaus?

Wasserbecken...

Eine unfassbar große Menge an Trinkwasser wird hier täglich produziert und ausgeliefert...

Wie vereinbart wurden die Bildmotive der vhs Laichingen-Blaubeuren-Schelklingen e.V. sowie der Social-Media-Abteilung der Landeswasserversorgung Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt. Wie passend zum Wasser: „Eine Hand wäscht die andere...“


Wir steigen in der Unterwelt...

Ein „Schlechtwettersonntag“ auf der Alb!

Abstieg in die Tiefenhöhle Laichingen, 2026

Abstieg in die Tiefenhöhle Laichingen...

Gut erschlossen, und trotzdem ein kleines Abenteuer...

...gut erschlossen geht es in die Tiefe!

Gesteinsschichten der Alb...

Gesteinsschichten der Alb...

Ein „Schlechtwetter-Sonntag“ und Besuch, mit dem eigentlich eine Wanderung im Allgäu geplant war. Was tun? Ab in die Unterwelt! Die Tiefenhöhle in Laichingen war mir nicht unbekannt, einen Fotoausflug für die ehemalige aktive Gruppe hatte ich dorthin auch schon geplant und durchgeführt.


Die einzige begehbare Schachthöhle in Deutschland bietet einen spektakulären Einblick in den Untergrund der Schwäbischen Alb. 330 imposante Meter Weg führen in eine Tiefe von 55m durch gewaltige Schächte und große Hallen.



Strukturen bieten Motive...

Strukturen bieten Motive...

Mit der Fotogruppe konnten wir vom Stativ fotografieren.

Die Langzeitbelichtungen sind daher in einer höheren Qualitätsstufe. Aus der Hand in der Höhle ist heftig...

Aufwärts wird es feucht...

Aufwärts wird es feucht...

Von Fachleuten vielfach als Röntgenbild der Schwäbischen Alb bezeichnet, ist die Tiefenhöhle Laichingen für jeden Besucher ein absolutes Höhlen-Highlight. Keine andere Höhle zeigt die Verkarstung der Alb, die Stockwerksbildung und den Gesteinsaufbau eindrucksvoller. Sie ist die tiefste begehbare Schauhöhle Deutschlands und erlaubt Besuchern auf Treppen und Wegen einen gefahrlosen Abstieg bis zu 55 Metern Tiefe.

Insgesamt kommt das komplizierte labyrinthartige Höhlen-system der Tiefenhöhle mit seinen Gängen, Schächten und Hallen auf etwa 1200 m Länge und 80 m Tiefe.

Quellenangabe: laichingen.de

Der Höhlenbär als Abbildung aus der Frühzeit...

Der Höhlenbär als Abbildung aus der Frühzeit...

Die Fototour aus dem Jahr 2017 ist hier verlinkt!
Versinterungen...

Versinterungen...

Das Rasthaus ist für die Einkehr nach dem Höhlenbesuch sehr empfehlenswert. Reichlich Informationen - und ein Höhlenbären-Skelett - gibt es im „Höhlenkundlichen Museum“. Der Museumsbesuch ist kostenlos möglich, der Eintritt in die Höhle ist familien-freundlich, und für Kinder unter 14 Jahren ist die Begleitung eines Erwachsenen erforderlich.


Rückblick auf die Obstbaumblüte 2026

Die Streuobstwiese des Nachbarn...

Frühling ist, wenn Nachbars Obstwiese genau so aussieht...

Frühling ist, wenn Nachbars Obstwiese genau so aussieht...

Zwetschgenblüten...

Zwetschgenblüten...


Blüten vom Birnbaum...

Blüten vom Birnbaum...


Apfelblüten...

Apfelblüten...


Apfel vom Vorjahr, aktuelle Blüten...

Ein Apfel vom Vorjahr - und die aktuellen Blüten...

Die Apfelblüte steht für den Neubeginn, und das Wiedererwachen der Natur,

nach dem langen Winter.

In Deutschland wurden im Jahr 2025 rund 1,14 Millionen Tonnen Äpfel geerntet, während der Pro-Kopf-Verbrauch bei etwa 21 Kilogramm pro Jahr liegt.

Die Top-Apfelsorten in Deutschland im Überblick:

  1. Elstar: Meistgekaufter Apfel, süß-säuerlich, aromatisch.
  2. Braeburn: Sehr knackig, süß-säuerlich, ideal zum Essen.
  3. Jonagold/Jonagored: Groß, süß und saftig.
  4. Gala: Süß, mild und knackig.
  5. Pink Lady (Cripps Pink): Süß, leicht säuerlich.
  6. Golden Delicious: Klassisch gelb, süß, mild.
  7. Boskoop (Schöner aus Boskoop): Klassischer säuerlicher Backapfel, fest.
  8. Pinova: Knackig, süß-säuerlich, lagerfähig.
  9. Cox Orange / Holsteiner Cox: Würzig, aromatisch.
  10. Idared: Mild, saftig, sehr gut lagerfähig.


Diese Sorten dominieren den Markt, da sie sowohl geschmacklich überzeugen als auch gut lagerfähig sind,

was für die ganzjährige Verfügbarkeit wichtig ist.


Quellenangabe: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat, bmel-statistik.de

Für die Rangliste: verpoorten.de / geo.de /

obstgut-auf-der-heide.de


Der Hopfen treibt aus...

Auch meine „kleine Landwirtschaft“ zeigt Erfolge!

Frisches Blattwerk... - Hopfen im Garten!

Frisches Blattwerk...

Der Hopfenaustrieb ist erfolgt, und ich hoffe auch in diesem

Jahr auf eine kleine Ernte, damit der eigene Gin angesetzt werden kann...

Ein zarter Treib strebt nach oben... - Hopfen im Garten!

Ein zarter Trieb strebt nach oben...


Die Neuheit aus Le Bourget...

Der Rotweingedanke zur Ausgabe 05/2026

Kein vernünftiger Mensch will Krieg.

Nur einige wenige, die ihn befehlen oder an ihm verdienen.

Wir Alten wissen das. Wir haben unsere Pflicht getan, damals, als man uns noch einzog oder in den Zivildienst schickte. Es war Teil unserer Zukunft – heute längst Vergangenheit.


Wir glaubten an Fortschritt, an Technik, an Vernunft. Wir glaubten, die Mensch-heit hätte gelernt.

Und nun stehen wir wieder da, sehen zu, wie die Welt sich rüstet, wie unsere Enkel in Uniformen schlüpfen sollen,

während wir mit dem Leopard 3 über den Feldweg rollen – Tarnmuster, Geländebereifung, zwei Krücken als „Mehrzweck-Bewaffnung“.

Ein Symbol für die Generation,

die den Frieden wollte

und doch den Krieg nicht loswird.


Vielleicht ist das der wahre Tarnanstrich unserer Zeit:

Nicht das Grün‑Braun der Uniformen,

sondern das Grau der Erinnerung.

Messeneuheit: Leopard 3 - Satire!
Rollator, militärisches Ausstattung.

KMW – strategisch in europäische Strukturen integriert – präsentiert in Le Bourget erste Antworten auf den demografischen Wandel.*


Das „Pressefoto“ wurde mir vom Kollegen KI zugespielt...

Archäologisch gilt die „Schlacht von Jebel Sahaba“ im heutigen Sudan als der älteste bekannte kriegerische Konflikt der Menschheitsgeschichte. Sie datiert auf etwa 13.000  v.  Chr., also in die späte Steinzeit. In einem Massengrab fanden Forscher über 60 Skelette mit Pfeilspitzen und Verletzungen, die eindeutig auf organisierte Gewalt hindeuten – ein frühes Zeugnis dafür, dass Gruppen schon damals um Ressourcen und Territorien kämpften.

Später folgen schriftlich dokumentierte Kriege wie der Erste Messenische Krieg (um 735–715  v.  Chr.) zwischen Sparta und Messenien, der als einer der frühesten politisch motivierten Konflikte Europas gilt. Im Althochdeutschen bedeutete

krīg zunächst „Hartnäckigkeit, Streit, Rechthaberei“. Erst im Mittelalter wurde daraus die Bezeichnung für bewaffnete Auseinandersetzung. Verwandt mit niederländisch krijg und mittelnieder-deutsch krīch – ein Laut, der das menschliche Widerstreben trägt.

Das Wort Krieg selbst ist also ein Fossil des Konflikts.


Schon bevor der Mensch das Wort Krieg kannte, führte er ihn – und als er das Wort fand, war es längst zu spät.


*Es wird ernsthaft erwogen, Reservisten zukünftig bis zum Alter von 70 Jahren einzuziehen.


Ulm und die Anfänge der Fotografie (1840–1883)

Eine kurze Einführung in eine Zeit, aus der kaum Bilder, aber viele Spuren geblieben sind...

Als die Fotografie in den 1840er Jahren nach Ulm kam, war

sie keine alltägliche Praxis, sondern eine Sensation.

Die ersten Daguerreotypisten waren Reisende, die für wenige Wochen in der Stadt Station machten, ihre Geräte auf Jahrmärkten aufbauten oder in Gasthöfen provisorische Ateliers einrichteten. Von ihnen blieb kaum etwas zurück – keine Negative, keine Revers, oft nicht einmal ein Name.


In den 1850er und 1860er Jahren begann sich die Fotografie langsam zu institutionalisieren. Ulm war eine Handelsstadt, ein Verkehrsknotenpunkt, ein Ort mit wachsender bürgerlicher Mittelschicht – ideale Bedingungen für die ersten festen Ateliers. Diese frühen Studios arbeiteten mit der Nassplatte, benötigten viel Licht, große Fenster, Glasdächer. Sie produzierten vor allem Porträts, Visitenkartenbilder und gelegentlich Stadtansichten.


Die Fotografen dieser Zeit waren Pioniere, aber auch Überlebenskünstler. Sie bewegten sich zwischen Kunst und

Gewerbe, zwischen Handwerk und Experiment. Ihre Namen tauchen in Adressbüchern auf und verschwinden wieder. Manche blieben nur ein Jahr, andere mehrere Jahrzehnte.

Die Quellenlage ist dünn – nicht, weil sie unbedeutend waren, sondern weil die Fotografie damals noch kein archiviertes Medium war.


Mit der technischen Entwicklung – Trockenplatte, kürzere Belichtungszeiten, reproduzierbare Abzüge – wurde die Fotografie ab den 1870er Jahren zugänglicher. Die Nachfrage stieg, die Zahl der Ateliers wuchs.

Bereits mit der Gewerbeordnung des Deutschen Reiches

(ab 1869/71) war die Fotografie rechtlich als Gewerbe gefasst worden – frei zugänglich, aber anmelde- und steuerpflichtig. In den 1880er Jahren festigte sich dieser Rahmen weiter und prägte die fotografische Praxis nachhaltig.


Damit beginnt die eigentliche Geschichte der Ulmer Ateliers.


Conrad Stichaner - Photograph

Ein Kinderportrait aus dem Jahr 1895

Ein Portrait aus den Studios von Jean van Daalen

Das Kinderportrait...

Das Kind trägt sehr wahrscheinlich ein modisches, bürgerliches Kinderkleid der 1890er Jahre – keine Tracht. 


Mit der Reichsgewerbeordnung von

1883 wurde die Fotografie endgültig

zum Gewerbe erklärt. 

Was zuvor zwischen Kunsthandwerk

und technischem Experiment pendelte, erhielt nun einen festen rechtlichen Rahmen – mit allen Konsequenzen: voller Gewerbesteuersatz, Anmeldepflicht, freie Konkurrenz.

Für Fotografen wie Conrad Stichaner bedeutete das einen tiefgreifenden

Fotorevers Jean van Daalen, Ulm, Gmünd, Aalen

Das aussagefähige Fotorevers...

Das Bild passt perfekt in die bürgerliche Portraitkultur der Zeit: repräsentativ, sentimental, modisch...


Wandel. Die Ateliers wurden zu Misch-betrieben, die neben Porträts auch Rahmen, Alben und Reproduktionen verkauften. Viele Fotografen wanderten zwischen Städten, suchten steuerlich günstigere Standorte oder kombinierten Fotografie mit anderen Handelswaren.

Gleichzeitig öffnete sich der Markt: Die bürgerliche Familie, der Konfirmand, das Kind – sie alle wurden nun zu Kunden.

Tiefgang 01 - Historische Fotografie

Über Conrad Stichaner ist heute nur wenig überliefert – wie bei vielen regionalen Fotografen seiner Zeit. 

Seine Atelierkartons belegen jedoch, dass er in den 1890er Jahren in Ulm

ein bürgerliches Portraitatelier führte.

Die Qualität seiner Aufnahmen, die sorgfältige Lichtführung und die modischen Requisiten zeigen einen Fotografen, der sich im lokalen Wettbewerb behauptete und die Bildkultur seiner Stadt mitprägte.

Auch wenn sein Name nicht in den großen kunsthistorischen Werken auftaucht, gehören seine Porträts zu jenen stillen Zeugnissen, die das Alltagsleben der Ulmer Familien um

1900 sichtbar machen.

Der Widmungstext transkribiert:

Unserer lieben verehrten Frau Sommer als Ulmer Abschiedsgrüßchen von den Scheerer-Kindern. Neu-Ulm Okt. 1895


Die Fotografie wurde demokratischer, alltäglicher, aber auch wirtschaftlich deutlich härter.


Stichaners Porträt von 1895 steht genau
an dieser Schwelle: Ein bürgerliches Atelierbild, entstanden in einer Zeit, in der der Fotograf nicht mehr Künstler im alten Sinn war, sondern ein moderner Bildunternehmer.

Ausgabe 01.01 - Fotogeschichte(n)

Vorher / Nachher...

Neue Möglichkeiten - Bildbearbeitung im Slider!

Am Geislinger Forellenbrunnen, 2026
Am Geislinger Forellenbrunnen, 2026- Nachbearbeitet in Luminar Neo

Eben schnell mal eine kreative Pause...

In der Juni-Ausgabe werden Motive der „Ulmer Brunnentour“ folgen. Das Motiv, das hier eingestellt ist, stammt jedoch aus Geislingen. Eine „Mittagspausen-Fotosession“ am Geislinger Forellenbrunnen, nur 3 Minuten von der Firma entfernt.

Der oftmals dicht bevölkerte Brunnen war menschenleer,

und so konnte in kurzer Zeit durchfotografiert werden. Wie an diesem Detail des sprudelnden Wasser ersichtlich ist, musste an den Kamera-Daten nicht viel korrigiert werden. Die Bilder des Brunnens werden hier in einer Sommerausgabe folgen.

Wassermotive sind nie „falsch“ - es ist nur eine andere Darstellung des Elements. Von „lebendig-spritzig“ bis „ruhig, glatt und fließend“ ist alles möglich. Auf die Bilder der Brunnentour bin ich selbst schon sehr gespannt!

Die Bildbearbeitung erfolgte in Luminar Neo.


Das Zaunmotiv zur Ausgabe 05/2026

...ist auf dem Gut Glaserhof entstanden!

Zäune auf dem Land, das ist alles dabei!

Das Zaunmotiv: Zäune auf dem Land, das ist alles dabei! Im Antikwerk, Gut Glaserhof, 2026


Das Motivationsbild entstand im Gartencenter...

Längst Tradition - Denk mal... - Worte & Bilder. 

Das Motivationsmotiv für den Juni 2026: Anemonenblüte...

Das Motivationsmotiv für den Juni 2026: Anemonenblüte...

Einfach mal dem Link folgen - die Motivationsbilder...


Das Bild des Monats...

...kommt diesmal aus dem Wasserwerk!

Bild des Monats, Juni 2026 - Industriearchitektur

Bild des Monats, Juni 2026 - Industriearchitektur...

Einfach mal dem Link folgen - die Bilder des Monats...


Rückblick...

Was wurde denn an Leserbriefen und Rückmeldungen zur letzten Ausgabe übermittelt?


Dialog...

Der Platz für Rückmeldungen, Anregungen, Wünsche und Kritik... - der Button macht es möglich! Wer traut sich?

Wir Schreiber" hoffen bei jeder neuen Ausgabe darauf, unsere Stammleser - wie auch die „Laufkundschaft" aus den Tiefen des Internets - anzusprechen, und mit unseren Bildern und Artikeln für einige Minuten gut zu unterhalten. Ob es uns mit dieser Ausgabe gelungen ist, das können wir nur über die Reaktionen aus dem Kreis der Lesenden erfahren.

Im Süden Deutschlands, in Teilen von Bayern und Baden-Württemberg, genauer bei den Schwaben, gibt es da so eine Regel: „Ned gschimpft isch globt gnua!“*

Gerne nehmen wir auch konstruktive Kritik an, freuen uns über Rückmeldungen, ganz egal über welchen Kanal, und planen noch viele weitere Ausgaben des Journals als unser generationsübergreifendes Kommunikationsprojekt!

*Nicht geschimpft ist gelobt genug!

Ja, ich möchte dazu etwas sagen...

Wort-Bildmarke für die Rubrik „Rückmeldungen“

Wenn keine unzustellbaren Sendungen zurück kommen, ist das schon ein gutes Zeichen, und wenn wenige Minuten nach dem Versand kurze Meldungen wie „Danke Thomas, bin gespannt...“ ankommen, weiß ich, dass der Link zugestellt wurde.

Hier werden die Rückmeldungen, die mich über die verschiedene Kanäle erreichen, unzensiert - jedoch manchmal etwas gekürzt - eingestellt.

Klaus hat sich intensiv mit dem „Rotweingedanken“ beschäftigt...





Der Kommentar per Telefon...
















...und sonst?

Hallo Thomas,
dein „Pressefoto" zum Rotweingedanken hat mich zunächst schockiert - und erst der „Stempel", den ich mehrmals gelesen habe, um ganz sicher zu gehen, hat mich dann etwas erleichtert. Vorläufig...
Viele Grüße: Klaus


Dieter Reindl hat seinen Kommentar wieder telefonisch durchgegeben:

Das Wasserwerk wäre sehr beeindruckend, und Dieter hat seinen Wasserverbrauch mal berechnet. Aber mit den 120 l pro Nase, das kommt schon hin.

Die Bilder aus der Höhle wären ebenfalls gut gelungen, auch wenn mit dem Stativ mehr möglich gewesen wäre. Der sich schon verabschiedende Frühling, die Obstblüten und der Hopfen - immer wieder schön.

Den „Leopard 3“ will auch Dieter nicht mehr. Das Bild wäre perfekt, so mit der Situation auf der Messe. Wir brauchen die Verteidigungsfähigkeit, sonst werden wir einfach überrollt.

Das Kinderbild von Conrad Stichaner - die alten Kollegen konnten damals schon fotografieren bzw. „photographieren“.

Das Motiv im Slider, der Ausschnitt aus dem Geislinger Forellenbrunnen, bekommt noch eine Geschichte. wir haben schon darüber gesprochen.

Das Motiv vom Glaserhof, die Anemonen, das Bild des Monats - Dieter hat alles gesehen, gelesen, kommentiert...


Die Obstbaumblüten sind wohl aufgefallen, es gab dazu kurze Rückmeldungen.

Ein Hobby-Ahnenforscher ist auf die Seite gestoßen, und hat um Infos zu den

Gebr. Meckes gebeten. Unter dieser Firmierung waren Karl und Ludwig Meckes  von 1879 bis 1886 in Ulm tätig.



Kontakt / Kommentare...


Die Vorschau auf die nächste Ausgabe: Das Journal 06/2026 mit diesen Themen...

Ehemaliger Shop im bald ehemaligen BlautalCenter, Mai 2026

Der Aufmacher...

...ein Lost Place in Ulm!

Die Tage der Einkaufsmeile sind gezählt, sie wird der Wohnbebauung weichen. Nur wenige Geschäfte werden übrig bleiben. Es ist an der Zeit, das ca. 400 m lange Bauwerk festzuhalten. Das vh Fotoforum durfte im Mai 2026 ganz offiziell zum Shooting kommen...

Ulmer Brunnentour 2026 - der Lesertag!
Löwenbrunnen Ulm, Münsterplatz

Und sonst?

...der erste Lesertag!

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!“

Eine kleine, mutige Truppe zog in die Ulmer Altstadt zur Brunnentour. Leider hatte Lumensius, unser inoffizieller Schutzpatron, wohl noch nicht mitbe-kommen, dass die Eisheiligen eigentlich schon durch waren. Der Artikel folgt!

Unterstützung, Symbolbild...
Eine stilisierte Person fügt ein Puzzleteil ein.

Motive & Gedanken...

Das noch fehlende Puzzle-Teil...

Der Produktionsprozess der Journal-Ausgaben ist fließend. Auch wenn der Rahmen der neuen Ausgabe steht, einige Artikel kommen noch dazu, andere werden weichen, um eventuell später noch einen Platz zu finden. Nach dem Journal ist vor dem Journal...


Mein unabhängiges Monatsjournal über Menschen, Orte und ihre Geschichten –

aus dem Blick der Gegenwart.