Journal 01/2025 - das Magazin

Journal - der neue Kopf!

Das Journal - Ausgabe 01/2025

Die Januar-Ausgabe mit Bildern aus Dinkelsbühl... - Nr. 102/10. Jahrgang - 20.01.2025


Thomas Haas © by Jenny Haas, 2024

Editorial - Thomas Haas 

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Fotofreunde, herzlich willkommen zur Januar-Ausgabe des Journals, der Nummer 102, deren Aufmacher und einige Motive der Dauerthemen an nur einem Nachmittag fotografiert wurden. Bei eher ungünstigen Wetterbedingungen hatte ich mich mit Lucas auf der Schwedenwiese in Dinkelsbühl getroffen. Die Schreiber müssen liefern! Mein Fotofreund Wilhelm Feldmann hat mich um Hilfe für seinen Aufsatz gebeten. Mit KI-Unterstützung wurden „historische Bilder“ generiert, Wilhelms Seite wurde verlinkt. „Entweihnachtet“ wurde ordentlich, und es gibt ein paar Motive dazu. Bei einem hätte ich keine fünf Minuten später da sein dürfen! Zum Weihnachtsfest habe ich einen Neuzugang für das Museum bekommen: Eine „ZEISS IKON Super B“ wird hier schon mal vorgestellt. Am Neujahrsmorgen ging es bei klirrender Kälte eine Runde bis zum Riedhof. Die Kamera war dabei, und hat auch auf der Straße noch was gefunden: Müll. Der Rotweingedanke wurde wieder mit KI illustriert. Nachgedacht wurde über einen Bio-Korken. Im November waren wir im NSG „Dellenhäule“ auf der Ostalb. Modell-bahnerinnerungen sind in dieser Ausgabe ebenso enthalten, wie die Dauerthemen, wobei das Bild des Monats von Lucas stammt. Seine perfekt gespiegelte Szenerie mit dem Entenhäuschen auf dem Rothenburger Weiher in Dinkelsbühl begleitet uns in den Februar hinein. In der Ausgabe sind noch Links zur Seite #002 von Lucas, sowie unserer gemeinsamen Seite unter „Stadt, Land, Fluss“ eingebaut. Für die ZEISS IKON noch ein  herzlicher Dank nach Lauterburg. Der Artikel zur Nachtfotografie ist nur mit einem Teaser vertreten. Die offizielle Bestätigung meiner weiteren beruflichen Tätigkeit ist mit einem kleinen Artikel eingestellt.

Für die Unterstützung bei dieser Ausgabe noch ein Dankeschön an Lucas als Co-Autoren. Das Jahr 2025 kommt in die Puschen! Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern viel Spaß bei der Lektüre dieser Journal-Ausgabe!


Noch ein technischer Hinweis: Das Journal wird in einem Baukasten unter Opera aufgebaut. Andere Browser, z.B. Firefox oder auch Microsoft Edge und Google Chrome interpretieren einige grafische Feinheiten oder Schriften etwas anders. Dagegen bin ich leider machtlos, wie viele andere Seitenbetreiber auch....


Der Aufmacher zur Ausgabe 01/2025 - Eine überzuckerte Kleinstadt vor dem Fest...

Das Thema im Januar: Dinkelsbühl - ganz ohne Weihnachtsstress entdecken...

Dinkelsbühl ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Ansbach in Mittelfranken und zählt zur Metropolregion Nürnberg. Die ehemalige Reichsstadt ist aufgrund des außergewöhnlich gut erhaltenen spätmittelalterlichen Stadtbildes ein bedeutender Tourismusort an der Romantischen Straße. Seit 1998 ist Dinkelsbühl Große Kreisstadt[und seit 2013 Mitglied im Bayerischen Städtetag. Der Focus bezeichnete Dinkelsbühl als die „schönste Altstadt Deutschlands“, ein Slogan, mit dem die Stadt ihren Tourismus bewirbt. Zusammen mit den Städten Rothenburg ob der Tauber und Nördlingen war von 1984 bis 1993 die Stadt Dinkelsbühl als Kandidatin für die Erhebung zum Weltkulturerbe auf der Tentativliste der UNESCO platziert.

Immaterielles Kulturerbe: Das historische Festspiel „Die Kinderzeche“ zu Dinkelsbühl. Die Kinderzeche in Dinkelsbühl ist ein Kinder- und Heimatfest, das auf ein im 16. Jahrhundert erstmals veranstaltetes Schulfest zurückgeht. In dem Festspiel wird eine lokale Sage nachgespielt, nach der im Dreißigjährigen Krieg Dinkelsbühler Kinder die Stadt vor den Schweden gerettet haben sollen. Sie steht im Zusammenhang mit der Belagerung der Stadt im Jahre 1632. Die Aufnahme in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes erfolgte 2016. Quellenangabe: Wikipedia und unesco.de

Schwedenwiese, Wörnitz und die Altstadt von Dinkelsbühl, Dezember 2024

Die Schwedenwiese, die Wörnitz und die Altstadt von Dinkelsbühl, Dezember 2024

Leuchtreklame? Fehlanzeige!
DKB im Dezember 2024

Leuchtreklame? Fehlanzeige!

Wir beide, Lucas und ich, hatten uns auf der „Schweden-wiese“ vor der Stadt verabredet. Der Aufmacher für diese Ausgabe war geplant. Kurz und knackig in ein paar Stunden, dem Termin und der Witterung geschuldet. Statt der von mir erwarteten Hektik, es war am 23.12.2024, haben wir eine über-zuckerte, geradezu verschlafene Kleinstadt vorgefunden.

Schriftzug „Stadt Dinkelsbühl“ in Fraktur auf einem Müllbehälter, Dezember 2024, © by Lucas

„Stadt Dinkelsbühl“ in Fraktur, © by Lucas ...


Leuchtreklame? Fehlanzeige!
DKB im Dezember 2024

Eine schöne Variante in Holzausführung...

Dinkelsbühl ist ein Städtchen mit etwa 12.000 Einwohnern,

liegt schon im fränkischen Landkreis Ansbach, ist aber noch im Einzugsbereich von Lucas, dem ich gerne die Führung auf unserer Tour überlassen habe. Eine schöne Runde durch die historische Stadt, mit Mittagsmahl und Kaffeepause - und natürlich den Motiven für den Aufmacher...

Minimalistisch und modern: Sans Serif am Rothenburger Weiher, Dezember 2024

...modern und minimalistisch: Sans Serif.


Servus Journalleser, 

einen Tag vor Weihnachten haben Thomas und meine Wenigkeit die Zeit genutzt und die historische Altstadt in Dinkelsbühl besichtigt.

Das erste Positive ist das Parken in Dinkelsbühl. Ein großer Parkplatz in der Nähe der Altstadt und das Ganze auch noch kostenlos. Was will man mehr?

Zu Fuß ging es dann in die Altstadt. Schon von außen konnte man die großen Stadtmauern und Türme sehen, und die schöne Altstadt betrachten.

In der Innenstadt angekommen erwartete uns schon die nächste Überraschung. Alle Läden, Geschäfte und Bäckereien hatten einen Schriftzug in alter/historischer Schrift. So hatte man in der kompletten Innenstadt ein einheitliches Bild, ohne das auffällige Leuchtreklamen von Modeketten das geschichtliche Gebäudeensemble kaputtmachen.

Leider haben wir den Weihnachtsmarkt verpasst und wir konnten nur noch bei den Aufräumarbeiten zuschauen.

Thomas hat aber das hundertprozentige „Entweihnachtungs-motiv“ dort gerade noch vorgefunden.


Kulinarisch sind wir trotzdem auf unsere Kosten gekommen: Uns zog es in das „Gasthaus zur Sonne“ in der Altstadt zum Mittagstisch. Es gab Sauerbraten mit Knödel, ein richtiger Gaumenschmaus zum absolut fairen Preis. Von mir ist es jedenfalls eine uneingeschränkte Empfehlung.

Nette Bedienung, gutes Essen, anständige Portion, da kann

man kaum etwas falsch machen!

Nach der Stärkung ging es für uns mit dem Fotografieren weiter. Uns zog es die Stadtmauer entlang, und an der Kapuzinerkirche wieder in die Innenstadt. Macht jedenfalls Spaß und die Architektur ist beeindruckend! An der Kapuzinerkirche hat man einen perfekten Ausblick über die Stadt.  Das Wetter war nicht wirklich auf unserer Seite und nach kurzem Stopp im Café mit heißer Schokolade und

Kaffee ging es für uns auch schon wieder auf die Straße in Richtung Heimat.


Alles in allem ist Dinkelsbühl einen Tagesausflug

definitiv wert.

Ihr und Euer Lucas


DKB² - Dinkelsbühl im Quadrat - die Motive von Lucas.

Dinkelsbühl, der Faulturm, Dezember 2024, © by Lucas

Dinkelsbühl, der Faulturm, © by Lucas 

Der Turm vom Segringer Tor,  © by Lucas

Der Turm vom Segringer Tor,  © by Lucas

Der Wächtersturm, © by Lucas

Der Wächtersturm, © by Lucas

Die historische Altstadt von Dinkelsbühl ist noch vollständig von ihrer Stadtmauer umschlossen. In dem Städtchen an der Romantischen Straße sind dreiviertel der Häuser über 350 Jahre alt. Viele von ihnen wurden direkt an die Mauer angebaut. Von beiden Seiten schmiegen sich Gärten malerisch an die Stadtbefestigung an, kleine Weiher schmücken den

Mauergraben und auf der Gesamtlänge von 2.500 Metern befinden sich seit dem Mittelalter 20 Türme und vier Stadttore nahezu unverändert. Jedoch setzen Wind und Wetter und vor allem Nässe dem Mauerring zu, sodass er an einer Stelle bereits eingebrochen ist. 

Quellenangabe: denkmalschutz.de

Das Denkmal der Kinderlore, Dinkelsbühl, © by Lucas

Das Denkmal der Kinderlore, Dinkelsbühl, © by Lucas

Damals während der Zeit des Dreißigjährigen Krieges

(1618 – 1648) soll sich die Kinderlore, ein 15-jähriges Kinder-mädchen, mit Dinkelsbühler Kindern vor den Heerführer der Schweden gestellt haben. Ein kleiner Junge erinnerte den schwedischen General an seinen verstorbenen Sohn und

rührte ihn so sehr, dass er die Stadt verschonte.

Quellenangabe: denkmalschutz.de

Der Dinkelbauer...

Der Dinkelbauer...

Der fromme Dinkelbauer, der auf seinen Äckern das Dinkel-getreide erntete, errichtete eine kleine Kapelle, die er mit

seinem Hof an durchziehende Karmelitermönche verschenkte. Sie bauten hier ihr Kloster, bei dem nach und nach Dinkelsbühl als Ansiedlung entstand. Deshalb feierten die Mönche den Dinkelbauer als Kloster- und Stadtgründer.

Quellenangabe: dinkelsbuehl.de

Entlang der Stadtbefestigung in Dinkelsbühl, © by Lucas

Entlang der Stadtbefestigung... © by Lucas

Anbau am Faulturm Dinkelsbühl, Dezember 2024, © Lucas

Anbau am Faulturm, Dinkelsbühl, Dezember 2024, © by Lucas

Treppenaufgang zum Mauerweg, DKB, Dezember 2024

Aufgang zum Mauerweg...

...die letzten Rosen des Jahres 2024 unter Schnee! DKB, Dezember 2024

...die letzten Rosen des Jahres 2024 unter Schnee!

DKB² - Dinkelsbühl im Quadrat - die Motive von Thomas.

Das Parkwächterhäuschen am Rothenburger Weiher, © by Lucas

Das Parkwächterhäuschen am Rothenburger Weiher, © by Lucas

Riss im Pflanztrog, Detail, © by Lucas

Riss im Pflanztrog, Detail, © by Lucas

Faulturm und Parkwächterhäuschen...

Faulturm und Parkwächterhäuschen...

...architektonisches Detail, © by Lucas

...architektonisches Detail, © by Lucas

Portal, Südseite, Münster St. Georg, DKB, Dezember 2024

Portal, Südseite, Münster St. Georg...

...architektonisches Detail, © by Lucas

...architektonisches Detail, © by Lucas

Das Münster St. Georg im Schnee...

Das Münster St. Georg im Schnee...

Gepfropfter, wohl veredelter Baum, © by Lucas

Läuft das noch unter Veredelung? © by Lucas

Kleiner Eiszapfen mit der Stadt im Hintergrund, © by Lucas

Kleiner Eiszapfen mit der Stadt im Hintergrund, © by Lucas

Wir haben mit den Motiven noch eine Projektseite erstellt, und diese über den Button verlinkt!

Stadt, Land, Fluss - DKB
Verdorrter Blütenzweig mit Stadtmauer im Hintergrund, DKB, Dezember 2024

Verdorrter Blütenzweig mit Stadtmauer im Hintergrund...

Das Türchen im Faulturm, © by Lucas

Das Türchen im Faulturm, © by Lucas

Dinkelsbühl hat auch bei Lucas eine Seite bekommen, die

über den Button verlinkt ist!

Lucas | #002

Wenn zur Historie die Bilder fehlen...

Eine Bitte von Wilhelm Feldmann, und die generierten Motive.

Hallo Thomas, 

Du bist der Zeit schon weit voraus. Ich bewundere Deinen Umgang mit der KI, mit der Du schon sehr interessante Fotos auf Deine Seite gestellt hast. 

Momentan werte ich alte Gerichtsakten aus der ersten Hälfte des 19. Jhd. aus, indem es sich vorrangig um einen Schneidermeister handelt, der auf dem Hof in Niedereslohe (Du kennst den Forellenhof) aufgewachsen und sich als Schneider selbstständig gemacht hatte. In Niederbremscheid, so heißt der Ort, erwarb er ein Baugrundstück, baute darauf sein Haus, wobei er sich beim Pastor Geld geliehen hat, und ging seinem Handwerk nach. Er blieb jedoch unverheiratet und als er krank und hilfsbedürftig wurde, ging er zurück zu seinen Verwandten auf den Hof, bis er nach wenigen Jahren dort starb. 

Schon früh hatte er sein Testament geschrieben und es in

Obhut des Gerichts gegeben.

KI und neue Möglichkeiten:
Der von KI generierte „arme. kränkliche Schneider“ Dezember 2024

Der nach Wilhelms Vorgaben generierte Schneider...

Nun meine Bitte an Dich. Kannst Du mir mal mit KI mal zwei Fotos generieren? Die könnte ich für meinen Aufsatz nutzen.

Da aus der Zeit keine Fotos bestehen, würde ich das Ganze damit etwas aufhübschen. Ich mache mal folgende Vorgabe:


1. Ein etwas krank und schmächtig aussehender Schneidermeister bei seiner Arbeit bei Kerzen- oder Petroleumlicht in seiner Werkstatt. 


2. Ein Gerichtsschreiber am Stehpult, im Hintergrund den

Turm der St. Peter u. Paul-Pfarrkirche in Eslohe

 

Ich weiß nicht ob das möglich ist. Ein Versuch war es nun dennoch wert, Dich darauf einmal anzusprechen. 


Die ganze Geschichte, Wilhelm nennt es Aufsatz, auf der Seite von Wilhelm Feldmann ist hier natürlich verlinkt...

Erbe wurde ein Neffe, der ebenfalls auf dem Hof geboren und aufgewachsen war. Dieser ging später nach Hemer, so die Stadt im Märkischen Kreis, verkaufte sein geerbtes Anwesen in Niederbremscheid und erwarb an seinem neuen Wohnort Eigentum. Sein Sohn eröffnete später in dem Elternhaus in Hemer eine Bäckerei und ein Cafe. Heute gibt es in nunmehr vierter Generation das Cafe Poggel in Hemer. So in Kürze die Geschichte umrissen, die ich aus dem mir vorliegenden alten Papier entnommen habe. Zu diesen Erkenntnissen kommen dann auch die über die Richter, Gerichtsschreiber, Käufer bzw. Verkäufer u.a. Personen der Vergangenheit. Es ist wieder einmal interessant, das zu beackern. Jetzt, kurz vor Weihnachten und bei miesen Wetter dadraußen, finde ich die Muße dazu. Neue Museumsnachrichten sind jetzt aus dem Druck gekommen. Damit hatte ich auch so meine Arbeit. 

Ein Gerichtsschreiber nach Vorgaben mit KI generiert! Dezember 2024

...und der Gerichtsschreiber!

Die Illustrationen sind mein Teil der Arbeit:

Die Nähmaschine ist plausibel, da bereits um 1790 erfunden, ich hatte das überprüft. Der Gerichtsschreiber gefällt mir, jedoch hat das System Probleme mit genauen Bauten. Auch das bekannte Ulmer Münster wird immer falsch generiert.

Die Kirche in Eslohe war von mir vorgegeben, ist aber viel zu groß ausgefallen. ChatGPT hat diese Motive soweit ordentlich generiert, Microsoft Commander hat versagt, hat den Gerichtsschreiber einfach in eine Kirche hineingestellt!

Hallo Thomas, 

also: ich bin begeistert! Erstmal hatte ich nicht so schnell mit Deiner Antwort gerechnet und mit den Bildern kann ich gut leben. Besonders der Schneider kommt identisch rüber.

Danke dafür! 


Der Aufsatz auf der Seite von Wilhelm Feldmann.

Die Entweihnachtung...

...wenn das Geschäft schon gelaufen ist.

In den Läden läuft ab Mitte September das Weihnachtsgeschäft. Mit den Jahren wurde es stets weiter nach vorne verlegt, Lebkuchen schon in den Sommerferien sind längst in jährlicher Wiederholung, „the same procedure as every year“. Das Ende der kaufmännischen Weihnachtszeit gestaltet sich flexibel, schon ab Mitte Dezember folgt die Entweihnachtung, deren Höhepunkt gleich nach dem Fest mit 50 % Rabatt „auf traditionelle Weihnachtsartikel und Süßwaren“ gefeiert wird. Und dann hoch mit den Neujahrsraketen. Am besten gleich die große Batterie für 169,00 EUR (kein Scherz! 126 Schuss, ca. 180 Sekunden in 50 m Höhe).

Entweihnachtung im Möbelhaus, Dezember 2024

Entweihnachtung, Mitte Dezember im Möbelhaus...

Entweihnachtung im Möbelhaus...

Entweihnachtung, Mitte Dezember im Möbelhaus...

Abbau-Tag vom Weihnachtsmarkt in DKB...

Abbau-Tag: Am 23.12. ist der Weihnachtsmarkt gelaufen...

Entweihnachtung in der Gärtnerei...

Alles darf raus, noch vor dem 4. Advent...

Die „Entweihnachtung“ als Fotoprojekt ist nicht planbar, der

Zufall muss da mithelfen. Mitte Dezember im Möbelhaus waren nur noch die bereits verpackten Deko-Reste auf der Sonder-verkaufsfläche. Auf dieser Stand der Weihnachtsmarkt schon

im Oktober. Dass der Gärtnereibetrieb vor dem 4. Advent den Räumungsverkauf startet, ist verständlich.  Klar, wir wurden dort auch „Schnäppchenjäger“. Der Text im Schnee ist wie ein flüchtiger Kommentar zur Weihnachtssaison. Etwas, das manche nach der intensiven Vorweihnachtszeit empfinden.

„Endlich Weihnachten“. Vielleicht die Erleichterung eines Standbetreibers, der in den Wochen zuvor viel Zeit, bei hoffentlich klingelnder Kasse, im Verkaufsstand verbracht hat, und dessen Text eine Ergänzung bekommen hat: „Vorbei!“

Nein, eben nicht, denn die eigentliche Magie der Zeit liegt in

den Werten, die wir selbst in diese Zeit hineinlegen!

Der Schriftzug im Schnee:
Endlich Weihnachten - vorbei! Am 23.12.2025

Hier konnte jemand nicht mehr warten, Klappe zu, endlich Weihnachten vorbei!

Erinnern wir uns daran, dass Weihnachten nicht von äußeren Umständen oder Kommerz abhängt, sondern von dem, was wir daraus machen. Vielleicht könnten wir öfter innehalten und überlegen, wie wir den Geist von Weihnachten auch in den Alltag bringen – sei es durch kleine Gesten der Freundlichkeit,

bewusste Zeit mit unseren Liebsten oder einfach durch eine positive Einstellung.

Wenn wir das schaffen, dann wird Weihnachten tatsächlich

zu etwas, das uns das ganze Jahr begleitet – und wer könnte nicht ein bisschen mehr von diesem Zauber gebrauchen? 

...und auch an der Ranke wurde wohl schon genascht und „entweihnachtet“ - dann muss ich wohl wieder Zimtsterne backen!


Ein Neuzugang für das Museum...

Eine Zeiss Ikon Contaflex im Weihnachtspaket!

Die Zeiss Ikon AG war ein bedeutender deutscher Kamerahersteller mit Sitz in Stuttgart, der von 1953 bis 1972 eine Vielzahl von Kameramodellen produzierte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen in Westdeutschland neu gegründet, wobei Stuttgart zum Hauptsitz wurde. 1953 brachte Zeiss Ikon die Contaflex auf den Markt, eine 35-mm-Spiegelreflexkamera mit Zentralverschluss, die in den westlichen Märkten zunächst erfolgreich war. Allerdings gingen die Verkaufszahlen später zurück, und die Produktion wurde 1968 eingestellt. 1958 präsentierte Zeiss Ikon die Contarex, die ab 1960 allgemein erhältlich war. Diese Kamera war für den professionellen Einsatz konzipiert, jedoch aufgrund ihres hohen Gewichts, des ungewöhnlichen Designs und des hohen Preises weniger erfolgreich und wurde 1966 aus der Produktion genommen. 1965 fusionierte Zeiss Ikon mit Voigtländer, einem weiteren bedeutenden deutschen Kamerahersteller, der seit 1956 von der Zeiss Stiftung kontrolliert wurde.

Die Zeiss Ikon Contaflex - eine Super B

Die Zeiss Ikon Contaflex - eine Super B, man kann auf dem Bild den Handlungsbedarf erkennen...

1972 stellte Zeiss Ikon die Kameraproduktion ein, was einen großen Schock für die gesamte deutsche Kameraindustrie darstellte. Teile der Produktlinie wurden anschließend von Rollei übernommen, und das technische Know-how floss in die Wiederbelebung des Contax-Namens in Zusammenarbeit mit dem japanischen Hersteller Yashica ein.

Während dieser Zeit wurden in Stuttgart auch die Ikophot-Belichtungsmesser hergestellt.

Die Kameras und Produkte, die in den Zeiss Ikon Werken in Stuttgart zwischen 1953 und 1972 entwickelt und produziert wurden, sind heute bei Sammlern und Fotografie-Enthusiasten aufgrund ihrer Qualität und historischen Bedeutung geschätzt.

Recherchen mit und durch ChatGPT Quellenangabe:

Camerapedia, Pentax, Flickr, Pacificrimcamera.com

Die Contaflex Super B ist ein beeindruckendes Stück Fotogeschichte. Sie wurde von 1963 bis 1968 produziert, und war eines der ersten Modelle mit TTL-Belichtungsmessung (Through-The-Lens).

Hier sind noch ein paar Fakten über die Contaflex Super B:

Objektiv: Zeiss Tessar 50mm f/2.8, bekannt für seine Schärfe und Kontraste.

Verschluss: Compur-Zentralverschluss mit Zeiten von

1 Sekunde bis 1/500 Sekunde.

Besonderheiten: Die Super B war bahnbrechend, da die Belichtungsmessung direkt durch das Objektiv erfolgte –

eine große Innovation zur damaligen Zeit.

Die Kamera steht nun bald im digitalen Museum...

...hier geht es ins Museum!

Neujahrsmorgen...

...Landschaftsdetails aus Bellenberg!

Reste vom Feuerwerk 2024/25 auf der Straße, Bellenberg, 01.01.20254

Feuerwerksmüll auf der Straße, Neujahr in Bellenberg...

Auf der Hochebene - Bellenberg, 01.01.2025

Auf der Hochebene...

Schnee- und Eiskristalle - Bodenfrost...

Schnee- und Eiskristalle - Bodenfrost...

Bei strahlendem Sonnenschein und klirrender Kälte ging es vor die Türe. Es wurde eine Runde am Waldrand entlang, bis

Das „Käppele“ am Neujahrsmorgen, Bellenberg, 01.01.2025

Das „Käppele“ am Neujahrsmorgen...

Schnee- und Eiskristalle - Bodenfrost...

Schnee- und Eiskristalle - Bodenfrost...

Die Sonne war auch da... Neujahrsmorgen, Bellenberg, 01.01.2025

Die Sonne war auch da...

zum Riedhof, und über die Felder zurück. Am Käppele ging es dann über die Treppen abwärts nach Hause...


Der Rotweingedanke zur Ausgabe 01/2025

Entkorkt...

Rotweingedanken mit KI-Unterstützung, Dezember 2024
„Entkorkt...“
ChatGPT mit DALL-E3

Die bildliche Übersetzung durch KI...

Kunststoffkorken aus Bio-Material

Material: Hergestellt aus pflanzenbasierten Polymeren, z. B. aus Zuckerrohr oder Mais.

Vorteile:

Nachhaltigkeit: Bio-basierte Kunststoffe sind oft CO₂-neutral und recycelbar, benötigen dazu aber eine separate Sammlung und einen eigenen Recycling-Prozess!

Gleichmäßigkeit: Keine Fehlnoten wie der Korkschmecker.

Verfügbarkeit: Keine Abhängigkeit von den Erntezyklen der Korkeichen, dafür werden Lebensmittel verwendet!

Flexibilität: Perfekt für preisgünstigere Weine oder Kurzzeitlagerung.

Nachteile:

Ästhetik: Oft als weniger edel empfunden.

Alterung: Nicht ideal für Weine, die Jahrzehnte reifen sollen, da der Sauerstoffaustausch weniger präzise kontrollierbar ist.

Wiederverwertung: Obwohl bio-basiert, sind die Recyclingwege teils komplexer als bei Naturkorken.

Nomacorc - Der Hersteller für alternative Verschlüssen für Weinflaschen wurde im Jahre 1993 vom belgischen Unter-nehmer Gert Noel und seinem Sohn Marc in Zebulon, North Carolina gegründet, die europäische Zentrale hat ihren Sitz

in Thimister-Clermont (Lüttich). Im Januar 2015 wurde Nomacorc ein Teil des Unternehmens Vinventions LLC, an dem die Familie Noel den größten Anteil besitzt.

Die Produktpalette umfasst verschiedene innenabdichtende Verschlüsse, wie Nomacorc PlantCorkTM und Kunststoff-korken, aber auch den Drehverschlusses Vintop.

Mit Produktionsstätten in den USA, Deutschland, Belgien, Argentinien und China produziert Nomacorc rund 2,5 Milliarden Weinverschlüsse jährlich. In Zusammenarbeit mit mehreren Forschungsinstituten ist Nomacorc in der Grund-lagenforschung im Bereich Sauerstoffmanagement bei Wein aktiv. Das Unternehmen stellt sein umfangreiches Sortiment mittels eines patentierten CO-Extrusionsverfahrens her.

Die Korken bestehen aus einem sauerstoffdurchlässigen Innenkern und einer elastischen Außenhülle, die einen dichten Verschluss gewährleistet.

Verschlüsse auf pflanzlicher Basis für Weine mit Alterungs-potential. Mit Nomacorc Green Line wurde eine neue „Kategorie“ von Verschlüssen geschaffen, sog. PlantCorc™ Verschlüsse, die aus nachhaltig wachsenden Rohstoffen auf Zuckerrohrbasis hergestellt werden. Durch stetige Innovation, Nachhaltigkeit und kontinuierliche Verbesserung bietet die Nomacorc Green Line enorme Verbesserungen bei Design, Performance und Nachhaltigkeit von Weinverschlüssen.

Erhältlich in unterschiedlichen Größen mit unterschiedlichen Sauerstoffdurchgangsraten je nach Lagerzeit.

Quellenangabe: vineventions.com und arturporr-shop.de


So fällt mein Fazit aus:

Naturkorken bleiben die erste Wahl für hochwertige, lagerfähige Weine und stehen für Tradition und Prestige.

Sie fördern auch den Erhalt von Korkeichenwäldern.

Irreführende Labels bei den Bio-Kunststoffen: Begriffe wie „biologisch abbaubar“ oder „biobasiert“ lassen Verbraucher glauben, dass Bio-Kunststoffe automatisch umweltfreundlich sind. In Wahrheit sind viele dieser Materialien ohne passende Verwertungssysteme kaum nachhaltiger als herkömmliche Kunststoffe. Der aktuelle Umgang mit Bio-Kunststoffen löst das Problem der Plastikverschmutzung nicht, sondern verschiebt es nur.

Ohne die nötige Infrastruktur bleibt die ökologische Bilanz für mich mehr als fragwürdig.



Über die Weihnachtstage hatte ich eine Flasche Rotwein geöffnet, einen Lagrein aus dem Trentino, trocken, Jahrgang 2023,

leichte 12,5 %vol. Ein guter Schluck zum Abendessen. Als ich den Korken vom Flaschenöffner befreite, ist mir das Material und die Bedruckung aufgefallen. Ein Polymer aus Zuckerrohr. Da musste einfach recherchiert werden!


Ein Blick zurück in den November...

...Bilder aus dem NSG Dellenhäule in Aalen.

Das Dellenhäule ist ein Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der baden-württembergischen Stadt Aalen und der Gemeinde Neresheim im Ostalbkreis. Schutzzweck ist die Erhaltung der Wacholderheide als Schafweide und Hudewald (Waldweide) mit einem lichten Bestand aus Wacholder-, Mehlbeer-, Eschen- und Buchengehölz, mit Rosen und Sohlengebüsch und prachtvollen einzelstehenden alten Eichen. Quellenangabe: Auszug aus Wikipedia, Abruf im Dezember 2024

Blattwerk der Stileiche in Herbstfärbung...

Blattwerk der Stileiche in Herbstfärbung...

Wunderschöner, alter Baumbestand...

Wunderschöner, alter Baumbestand...

Buchenzweig...

Buchenzweig...

Unterwegs in der Ameisenstadt...

Unterwegs in der Ameisenstadt...

Das gut 24 Hektar große Naturschutzgebiet Dellenhäule bei Aalen-Waldhausen auf dem Härtsfeld bewahrt eine Vielzahl vom Aussterben bedrohter Tierchen. Hier findet sich auch die größte Ameisenanhäufung Mitteleuropas mit etwa 22 Arten. Mehr als 10.000 Ameisenhügel, die bis zu 50 Zentimeter hoch werden, zählt das Dellenhäule.

Den größten Teil machen die Gelben Wiesenameisen aus.

An der Oberfläche sieht man sie seltener. Sie sind lichtscheu und leben unterirdisch und ernähren sich vom Honigtau der Wurzelläuse, die sie sozusagen „melken“. 

Der letzte Rest einer ursprünglich zehnmal so großen Wacholderheide wurde 1969 unter Naturschutz gestellt und damit vor der Aufforstung gerettet.


Quellenangabe: www.aalen-tourismus.de (Auszug)

Würde ich mal als Rotbraunen Milchling ansehen... - keine Garantie, der Pilz ist ungenießbar!

Würde ich mal als Rotbraunen Milchling ansehen...

Das wird dann wohl ein Schüppling sein...

Das wird dann wohl ein Schüppling sein...


Modellbahnschau zum Jahresende...

Seit vielen Jahren „beim Inhofer“ in Senden!

Ringlokschuppen des Modellbauclubs Bellenberg, 2024

Ringlokschuppen, Modellbauclub Bellenberg e.V.

Meine eigene Modellbaugeschichte ist lange her. Begonnen hatte sie mit einer Startpackung Märklin H0 für den Herrn Sohn, der damals wohl gerade in die Schule kam.

Über viele Jahre wurde gebaut und gebastelt, 10 m² wurden

im Dachstudio bestimmt belegt. Das rollende Material sowie die Gebäude wurden nach dem Auszug von Fabian zunächst eingelagert, dann in den Norden gebracht. Was auf den Holztischen verbaut war, und dort blieb, wurde abgeholt. Diese Anlagenteile stehen nun wohl in der Stuttgarter Ecke.

Ein paar Schätze habe ich aber behalten, z.B. die limitierten Jahreswagen-Sondermodelle des „Märklin-Magazins“, von denen die zum Thema „Druck und Papier“ einen Vitrinen-Platz bekommen haben. Nun war es auch mal wieder schön, die Ausstellung bei Möbel Inhofer in Senden anzuschauen,

die seit rund 20 Jahren im Dezember dort aufgebaut ist.


Umplanung...

Die Nachtbilder folgen erst im Februar!

Für diese Ausgabe waren bereits die Bilder aus der Fotopraxis des vh Foto-forums angekündigt. Die vorgesehene Veröffentlichung dieser Serie wird auf die Februar-Ausgabe verschoben, dort bekommen die Motive reichlich Platz, und wenn die Messe-Motive nicht so ausfallen wie erhofft, dann haben wir einen neuen Aufmacher!

Alle Motive der Serie stammen vom 15.01.2025, mit einer Lumix G9, aus der Hand, im Ulmer Nebel mit leichtem Sprühregen. Super Bedingungen...

Ulm, Neue Mitte, 15.01.2025
Nachtaufnahme

Ulm, Neue Mitte, 15.01.2025

Ulm, Blick zum Südlichen Münsterplatz, 15.01.2025 - Nachtaufnahme

Ulm, Blick zum Südlichen Münsterplatz...


Vorher / Nachher...

Neue Möglichkeiten - Bildretusche im Slider!

Schmale Altstadtgasse und Münsterportal, DKB, Dez. 2024
Wenigstens etwas aufgehübscht...

Das Kirchgässlein vor und nach der Bearbeitung...

Die Frage nach der Bildbearbeitung taucht regelmäßig auf.

Ja, die eingestellten Bilder sind bearbeitet. In der Regel etwas „aufgehübscht“ also optimiert. Hier wurde aber eingegriffen.

Ein Abschnitt des „Kirchgässleins“ führt hier gerade auf eines der Münsterportale zu. Das Gässlein führt um die südliche Hälfte des Münsters St. Georg in Dinkelsbühl herum, nördlich gibt es das „Kirchhöflein“ als Weg um den mächtigen gotischen, römisch-katholischen Kirchenbau, der 1499 vom Baumeister Niclaus Eseler fertiggestellt wurde. Das Portal,

auf das wir hier Blicken, ist das „Brautportal“, durch das die Brautpaare zum Altar schreiten. In Ulm führt die Brautgasse, ebenfalls aus südlicher Richtung, zum dortigen Brautportal

am evangelischen Münster.

Das Originalbild mit leicht stürzenden Linien, dem Mülleimer links, und dem sehr dominanten Lüfter an der rechten Fassade, wollte ich so nicht stehen lassen. Farblich wurde mit Luminar Neo nachgearbeitet, das Entzerren erfolgte in GIMP, auch die Bildretuschen wurden in GIMP ausgeführt.

Die eher in der Mitte liegenden Anbauteile wie Brief- oder Schlüsselkästen sowie Lüftungsgitter habe ich nicht angefasst. Wir sind halt nicht mehr im Mittelalter...

Einige Bilder des Münsters sind im Aufmacher eingestellt.

Für mich steht fest, ich muss da noch einmal hin, in die Stadt und in das beeindruckende Münster. Und wenn es soweit ist, kommt noch ein Artikel im Journal...


Neustart...

Veränderungen zum Jahresanfang!

Nach über 12 Jahren der Tätigkeit in

Ulm, hat es sich zum Jahresende 2024

hin gezeigt, dass die Pläne der Inhaber-familie mit den meinen nicht mehr übereinstimmen. Nach Gesprächen, die ich mit einigen „alten Kunden“ führen durfte, wurde eine Planänderung vor-genommen, und infolge „die Rente“ verschoben.  Am 27.12.2024 wurden die laufenden Geschäfte in Ulm übergeben, am 02.01.2025 wurde in Geislingen das Büro bezogen. Die Anreise erfolgte mit der Bahn, ein Fahrzeug wurde dort wieder übernommen. Neustart!

Beruflich bin ich nun bei der

C. Maurer GmbH & Co. KG definitiv an der letzten Station angekommen!

Bahnhof in Bellenberg am 02.10.2025

Abfahrt! Bellenberg, 02.01.2025

Bahnhof in Geislingen am 02.01.2025

Ankunft! Geislingen/Steige, 02.01.2025

Gegen das Fehlschlagen eines Planes gibt es keinen besseren Trost, als auf der Stelle einen neuen zu machen.



Jean Paul (1763 - 1825), dt. Erzähler. eigentl. Johann Paul Friedrich Richter


Das Zaunmotiv zur Ausgabe 01/2025

...entstand in Dinkelsbühl!

Das Zaunmotiv aus Dinkelsbühl, 2024

Das Zaunmotiv aus Dinkelsbühl, 2024 - klein und unscheinbar am Parkplatzrand: „Achtung Garten“


Das Bild des Monats entstand mit dem Aufmacher...

Das Bild vom Rothenburger Weiher hat Lucas in Dinkelsbühl aufgenommen.

Spiegelung verkehrte Welt, Dinkelsbühl, Dezember 2024, © by Lucas

Bild des Monats, Februar 2025 - Spiegelung, verkehrte Welt... - den Platz hat das Motiv von Lucas bekommen!

Einfach dem Link mal folgen - die Bilder des Monats...


Noch etwas zur Motivation...

Längst Tradition - Denk mal... - Worte & Bilder. 

Motivation für den Wintermonat Februar 2025.© by Thomas Haas, Bellenberg
Das Motiv entstand auf dem Gut Glaserhof, Antikwerk. Breitenthal

Das Motivationsmotiv für den Februar 2025 - Ein Motiv aus dem Antikwerk, Gut Glaserhof, Breitenthal - Autor unbekannt.

Einfach mal dem Link folgen - die Motivationsbilder...


Rückblick...

Was wurde denn an Leserbriefen und Rückmeldungen zur letzten Ausgabe übermittelt?


Leserbriefe...

Der Platz für Rückmeldungen, Anregungen, Wünsche und Kritik... - der Button macht es möglich! Wer traut sich?

Wir Schreiber" hoffen bei jeder neuen Ausgabe darauf, unsere Stammleser - wie auch die „Laufkundschaft" aus den Tiefen des Internets - anzusprechen, und mit unseren Bildern und Artikeln für einige Minuten gut zu unterhalten. Ob es uns mit dieser Ausgabe gelungen ist, das können wir nur über die Reaktionen aus dem Kreis der Lesenden erfahren.

Im Süden Deutschlands, in Teilen von Bayern und Baden-Württemberg, genauer bei den Schwaben, gibt es da so eine Regel: „Ned gschimpft isch globt gnua!“*

Gerne nehmen wir auch konstruktive Kritik an, freuen uns über Rückmeldungen, ganz egal über welchen Kanal, und planen noch viele weitere Ausgaben des Journals als unser generationsübergreifendes Kommunikationsprojekt!

*Nicht geschimpft ist gelobt genug!

Ja, ich möchte Euch was sagen...

Rückmeldungen...

Hier werden die Rückmeldungen, die mich über verschiedene Kanäle erreichen, unzensiert eingestellt.

Schreibtischmotiv, Schreibmaschine, historisch

Wenn keine unzustellbaren Sendungen zurück kommen, ist das schon ein gutes Zeichen, und wenn wenige Minuten nach dem Versand kurze Meldungen wie Danke Thomas, bin gespannt...“ ankommen, weiß ich dass der Link zugestellt ist.


Rückmeldungen:


Die Mails beider Verteiler  konnten alle zugestellt werden, und kleine „Lebenszeichen“ kamen auch sehr schnell zurück,

ebenso wie Glückwünsche zur neuen Anstellung. Herzlichen Dank dafür, aber darauf möchte ich jetzt nicht weiter eingehen,

denn das Journal ist ein Foto-Magazin, und da habe ich mich über die folgenden Rückmeldungen sehr gefreut!


Sehr vielseitig dein neues Journal. Tolles Dinkelsbühl Portrait zu einer fotografisch interessanten Jahreszeit.

Gruß Norbert

Vielen Dank, Norbert! Lucas und ich, wir haben die kurze Zeitspanne und die Wetterbedingungen gut genutzt.


Dieter Reindl gab seinen Kommentar wie immer per Telefon ab:

„Applaus, Applaus!“ Das Journal wäre sehr gut gemacht. Alle Bilder wären gut, natürlich auch die von Lucas.

Die Berichte wären gut geschrieben, und Dinkelsbühl als Aufmacher hervorragend gelungen.

Der Rothenburger Weiher mit der Spiegelung wäre ein schönes Bild des Monats, das könnte ich dem Lucas sagen.

Das Motiv im Slider mit der Retusche, das Zaunmotiv, die Entweihnachtung - wir haben die Zeit gut genutzt.

Der Rotweingedanke über den Bio-Kunststoff, irgendwie „Wahnsinn mit System“, meint Dieter., dem die generierten

KI-Bilder zu Wilhelm Feldmanns Aufsatz auch sehr gut gefallen haben.

Dankeschön, alter Freund! Und das Lob für den Aufmacher und das Bild des Monats gebe ich gerne an Lucas weiter!


Hallo Herr Haas,

es ist einfach immer wieder schön anzusehen, was Sie so alles ,,zaubern" können. Machen Sie weiter so!

André W.


Hallo Thomas, schöne und interessante Beiträge wieder im aktuellen Journal.

Und ich hab mich gleich an meinen letzten Bummel durch Dinkelsbühl erinnert, immer einen Besuch wert.

LG und schönes WE, G. E.




Kontakt / Kommentare...


  Die Vorschau auf die nächste Ausgabe: Das Journal 02/2025 mit den Themen...

Architekturmotiv, Licht...
Messe Stuttgart

Der Aufmacher...

Existiert bisher nur im Kopf...

Ein Messebesuch auf der CMT, der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit, die in Stuttgart abgehalten wird, soll Motive liefern. Eigentlich sollte nicht über ungelegte Eier geschrieben werden, aber die Karten sind zumindest schon gekauft...

Amaryllis in verblühtem Zustand, Januar 2025

Und sonst?

Amaryllis - in verblühtem Zustand,,,

So um die Monatsende Januar ist der Weihnachtsblüher, die Amaryllis, dann doch verblüht. In Würde altern und verblühen, und aus der dicken Zwiebel wächst schon ein neuer Trieb. Kommt der noch zur Blüte? Für mich ist das

ein bemerkenswerter Abgang...

Hinweis...

Mitautoren/Gruppe/vh

Momente, Motive & Gedanken...

Das vh Fotoforum wurde in die Nacht geschickt! Wir Teilnehmer haben nun entschieden, dass die bearbeiteten Motive, fünf dürfen es pro Nase sein,

an einem separaten Kursabend gezeigt werden sollen. Ich werde einige meiner Motive schon einstellen...

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