Journal 09/2023 - das Magazin

Das Journal - Ausgabe 09/2023

Die September-Ausgabe mit den Bildern aus der Wilhelma - Nr. 86/8. Jahrgang - 20.09.2023


Thomas Haas © by Lucas Musch, 2023

Editorial 

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Fotofreunde, herzlich willkommen zur September-Ausgabe des Journals. Diese Ausgabe, es ist die Nummer 86, hat sich ganz anders entwickelt, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Bilder für den Aufmacher lieferte die Wilhelma, und das nicht an einem Fototag, es war ein Familienausflug. Eine Reise wird von hinten aufgezäumt: Die kleine Kirche an der A71, Fahrtrichtung Westen hat mit den nur Stunden zuvor aufgenommenen Motiven am Nationaldenkmal Kyffhäuser einen eigenartigen Schwerpunkt gesetzt. Passend zum 33. Jahrestag der Wiedervereinigung. Die Auflösung zum Erntemotiv ist im Slider eingestellt, sollte sich dazu jemand äußern wollen, gerne. In der Hohen Schrecke gibt es eine Hängeseilbrücke über das Bärental. Nach der alten Zuckerfabrik in Oldisleben, die hier nur angeteasert wird, und in der nächsten Ausgabe den Aufmacher bekommen soll, bin ich noch zwei Stunden marschiert. „Kuhranzanacht“ ist in Form einer Baustelle dabei, Erntedank ist mit Rotweingedanken verknüpft, der „Tiefgang“ geht mit dieser Ausgabe ins Netz, und ich hoffe, dass der Button auch reichlich angeklickt wird. Das Zaunmotiv und das Bild des Monats sind die Teaser zur Zuckerfabrik, die Bilder von der Iller sind im Hochwasser versunken. Das Motivationsbild ist in Motiv und Zitat Freiheit pur! Und damit schließt sich der Kreis. „Einigkeit und Recht und Freiheit...“ Darüber darf man gerne, nicht nur aber auch, am 03.Oktober nachdenken.

Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir „Schreiber“ eine gute Zeit! Thomas Haas  mit Yannick und Lucas Musch, meinen Neffen, bei denen ich mich sehr herzlich, und nicht nur für die Mitarbeit am Journal bedanke.


Noch ein technischer Hinweis: Das Journal wird in einem Baukasten unter Opera aufgebaut. Andere Browser, z.B. Firefox oder auch Microsoft Edge und Google Chrome interpretieren einige grafische Feinheiten oder Schriften etwas anders. Dagegen bin ich leider machtlos, wie viele andere Seitenbetreiber auch....


Der Aufmacher zur Ausgabe 09/2023 - Motive aus Stuttgarter Wilhelma...

Das Thema im September: Fauna und Flora...

Die Wilhelma ist ein zoologisch-botanischer Garten im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt. Sie zählt mit jährlich über einer Million Besuchern zu den meistbesuchten zoologischen Gärten in Deutschland. Die Wilhelma zeigt heute auf etwa 30 Hektar rund 11.000 Tiere aus aller Welt. Mit fast 1200 Arten ist sie nach dem Zoologischen Garten Berlin mit 1504 Arten der zweit-artenreichste Zoo Deutschlands. Der botanische Bereich präsentiert etwa 8500 Pflanzenarten aus allen Klimazonen der Erde.

Der zoologisch-botanische Garten ist in eine zwischen 1846 und 1866 erbaute historistische Schlossanlage eingebettet.

In den 1950er-Jahren wurde damit begonnen, den zuvor nur botanisch-historischen Garten um einen wissenschaftlich geführten Zoo zu ergänzen. Eigentümer der Wilhelma ist das Land Baden-Württemberg als Rechtsnachfolger der württembergischen Könige. Sie ist dem Finanzministerium unterstellt und damit der einzige Landes-Zoo in Deutschland.

Quellenangabe: Auszug aus wikipedia.de, Abruf im September 2023.

Das Maurische Landhaus, frontal - Wilhelma 2023

Das Maurische Landhaus, frontal...

Das Maurische Landhaus in der Wilhelma, Gesamtansicht, 2023

Wilhelma Stuttgart, das Maurische Landhaus...

Architektur in der Wilhelma, Stuttgart 2023

...ist das jetzt Architekturfotografie?

Löwe dösend am Nachmittag, Wilhelma, 2023

Nur kein Stress...

Elefantenpuzzle, Körperteile mehrerer Elefanten auf einem Bild, Wilhelma Stuttgart 2023

Die Marke Elefant - unverkennbar...

Schlafender Affe mit menschlichen Zügen in der Wilhelma, 2023

Das draußen kann man nicht mit ansehen...

Schlafender Jaguar (Kopf) in der Wilhelma, Stuttgart, 2023

Der Jaguar in der Wilhelma...

Sicher alles nur Zufälle, oder?

Auf dem Familienausflug ergaben sich auch Motive, bei denen im Kopf unweigerlich das berühmte Kino ablaufen wollte. Erinnerungen an einen Fotokurs in Sachen Architektur an der vh Ulm wurden wach, die Suche nach der Symmetrie, die vom Dozenten Wolfram Janzer immer wieder gefordert wurde.

Dabei hatten wir hatten uns im Ulmer Münster abgearbeitet!

Vor wenigen Wochen, in der Zuckerfabrik, da sogar mit Stativ und ca. 50 mm als Brennweite, „auf Augenhöhe“, ging die Suche weiter. Sabine und Dirk von der Foto-Faktorei hatte ich davon erzählt. Am nächsten Morgen beim Frühstück bekam ich eine Mail von Wolfram, der im Netz mal wieder nach mir gesehen hatte, und wissen wollte, wie es denn in Ulm so allgemein um die Fotografie steht. Architekturfotografie, ganz klassisch, die gibt es hier : www.wolfram-janzer.de

Giraffenhälse kreuzen sich zum „X“, 2023

Jetzt, wo alle von „X“ reden...

Pferde in der Wilhelma, Mähne, 2023

Die Pferde nehmen gerne eine Streicheleinheit mit...

Erdmännchen, stehend, der Aufpasser, Wilhelma, 2023

Erdmännchen - der Aufpasser - einer muss den Job ja machen...

Es war kein „klassischer Fototag“, es war ein Familienausflug mit unseren Nordlichtern, der uns in die Wilhelma geführt hat.

Trotzdem sind einige Motive im Vorübergehen entstanden.

Der große Seerosenteich bietet schon allein unzählige Motive, die Pflanzenhäuser, z.B. das Kakteenhaus, verlangen Makro- objektive oder entsprechende Brennweiten. Aber es war kein Fototag, und somit war nur die FZ330 mit auf Tour.

Ich wollte auch nicht nur die Bilder haben, die täglich bestimmt zu hunderten in der Wilhelma geschossen werden. Also mussten auch andere Motive in den Blickwinkel. Die „Marke“ Elefant funktioniert auch eng beschnitten, und aus zwei Tieren zusammengesetzt. Genauso bei den Pferden und den Netzgiraffen. „X“ ist ja gerade extrem angesagt.

Und beim Verhalten mancher Schülergruppe muss ich sagen, ja, besser den Tag verschlafen, so wie das hier umgesetzt wurde. Der Jaguar wurde tatsächlich durch eine Masche des Zaunes fotografiert. Die FZ, voll ausgefahren, bringt auf KB bezogen dann 1.200 mm Brennweite. Zum Glück gab es zwischen den Ästen des Baumes im Gehege auch einen direkten Weg zum Kopf des Jaguars...

Farbenfrohe Echse in der Wilhelma, neugieriger Blick, 2023

...der vorwitzige Bursche, der auch im Teaser bei WhatsApp zu sehen war, musste unbedingt noch in diese Ausgabe rein!


Die Autobahnkirche an der A71 - am Rastplatz „Thüringer Tor“...

„Tankstelle für die Seele und Symbol der Einheit“, so sagt es die Beschreibung.

Die kleine Kirche lädt jeden zu Andacht, Besinnung und

Stille ein. Unter dem Thema „Eine Grenze überwinden“ entstand ein christlicher Ort der Besinnung und des Dankes, dessen Türen allen offen stehen. Menschen verschiedener Konfessionen, Religionen und Kulturen sind eingeladen,

dieses Gotteshaus nahe dem Dreiländereck Hessen-Thüringen-Bayern zu entdecken.

Fünf Stunden waren für den Rückweg eingeplant, der Kaffee

im Becher wurde langsam kalt, und eine Pause war durchaus sinnvoll. Das Kirchensymbol sah ich auf dem Hinweisschild,

die kleine Kirche selbst gleich bei der Einfahrt auf den Rastplatz. Die moderne Architektur hatte mir sofort gefallen.

Mit der FZ330 in der Hand ging es den kleinen Hügel hinauf.

Ein idealer Pausenort, der durchaus nachdenklich stimmt.

Die Symbolik der Autobahnkirche A71

Man nähert sich der Kirche über einen leicht ansteigenden Weg. Eine freie ineinandergreifende Form aus drei gebogenen Wandscheiben bestimmt die Geometrie der Autobahnkirche und lässt einen runden Innenraum, von ca. 8 m Durchmesser entstehen. Die gegeneinander versetzten Mauern bilden an ihren Überschneidungen drei verschiedene Öffnungen.

Weitere vier Fenster und ein Oberlichtkranz erhellen den Innenraum mit Tageslicht.

Modernes Kirchengebäude: Die Kirche an der A71, Rastplatz Thüringer Tor, Fahrtrichtung West, 2023

Die Kirche an der A71 wird auch als modernes Wegekreuz beschrieben...

Autobahnkirche A71, Innenraum, mit symbolisierten Holzhockern ausgestattet.

Im Innenraum, die Würfel stehen für Stationen an der A71...

Keilförmige Holzrippen als Dachkonstruktion, Kirche A71, 2023

Das Dach erinnert an eine Blende...

Ein runder Altar aus Stein im Mittelpunkt der Kirche A71

Der Altar - als Mittelpunkt im Mittelpunkt...

Holzhocker in der Kirche A71 stellen die Orte entlang der Autobahn dar.

Holzhocker in der Kirche an der A71...

Das schrägliegende Dach besteht aus 20 keilförmigen Holzrippen, die sich wie ein Rad in einem Kreis vereinen. Es entsteht der Eindruck einer zirkulierenden, sich nach oben öffnenden Form. Gestalterisch werden alt- und neutestamentliche Themen mit der Gegenwart verknüpft. Die moderne Architektur nimmt christliche Zahlensymbolik auf, so stehen z. B. 40 Jahre Trennung unseres Volkes und Landes symbolisch in Verbindung mit der 40-jährigen Wanderung des Volkes Israel durch die Wüste. 

Das Überwinden von äußeren und inneren Grenzen spiegelt sich in dem Bauwerk wieder. Erstarrte und zirkulierende Bewegung werden durch die Architektur versinnbildlicht. Quellenangabe: www.thueringen.info


Die Motive des Fotowettbewerbs...

...meine Einreichungen zum Thema Nacht in Ulm/Neu-Ulm.

Das Ulmer Rathaus im Winter, überzuckert, Nachtaufnahme, 2023

Das Ulmer Rathaus im Winter, zumindest leicht überzuckert...

Leben unter der Brücke, Obdachlose  und ein Jogger kommt am frühen Morgen entgegen, 2023
Unheimlich, Radfahrer in der Nacht auf dem Donausteg, Winter 2023

Die Brücke von oben und unten...

Meine zum Wettbewerb eingereichten Bilder, unterschiedlicher geht es kaum. Die Motive sind alle in der Aktion „Kuhranzanacht“ entstanden. Das Rathaus ist aus mehreren Motiven gestiched. Die gezeigten Motive wurden alle aus der Hand geschossen. Leider hat es keines der Bilder in die Ausstellung zum Semesterbeginn geschafft.

Semesterstart in Ulm: Die Fotoausstellung

„Bilder der Nacht aus Ulm und Neu-Ulm“

vom 28.09.2023 bis 04.11.2023,

Mo. - Fr. 08:00 bis 21:00 Uhr, Sa. bis 14:00 Uhr

Einstein Haus, Foyer 2. Obergeschoss


Das Kyffhäuser-Denkmal...

...Gelegenheiten darf man nicht verstreichen lassen!

Das Kyffhäuserdenkmal, gelegen im südlichen Harzvorland in der Nähe von Bad Frankenhausen gilt wohl als bekannteste Sehenswürdigkeit im Südharz. Das Denkmal, welches auch Barbarossadenkmal oder Kaiser-Wilhelm-Denkmal genannt wird, wurde in der Zeit von 1890 bis 1896 zu Ehren von Kaiser Wilhelm dem I. erschaffen. Der 57 Meter hohe Turm mit seinen romanischen Anleihen aus der Zeit des Mittelalters wurde von dem Architekten Bruno Schmitz gestaltet. Der Sockel des Turmes wird von Kriegsfurien, züngelnden Schlangen und zähnefletschenden Kopfmasken beherrscht. Dies war eine symbolische Warnung an die Feinde des Deutschen Kaiserreichs, entsprechend dem damals vorherrschenden Zeitgeist des 19. Jahrhunderts.

Das Kyffhäuser-Denkmal, Gesamtansicht, wenige Minuten nach der Öffnung, noch ganz ohne Touristen! August 2023

Die Gesamtansicht des Kyffhäuser-Denkmals, wenige Minuten nach Kassenöffnung - noch ohne Touristenschar...

Der in Stein gehauenen Barbarossa, beruhend auf der gleichnamigen Sage, 2023

Der in Stein gemeißelte Barbarossa...

Die Ostseite dieser berühmten Sehenswürdigkeit ist geprägt von der 6,5 Meter hohen Barbarossafigur in einem von Terrassen umgebenen Steinbruch. Dieser Figur zu Füßen erblickt man Ritter und andere Geschöpfe des Hofstaates sowie mythischen Figuren mit denen der alte Barbarossa auf seine Auferstehung wartet. Zudem befindet sich an dem

Portrait Wilhelm I., Detail aus dem Reiterstandbild, Kyffhäuser, 2023

Flexibilität ermöglicht auch ein Portrait...

Das Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmal auf dem Kyffhäuser,

so die offizielle Bezeichnung, wurde durch den Volksmund

schon kurz nach der Einweihung gekürzt. Kyffhäuser-Denkmal oder Kyffhäuser sind seitdem gebräuchliche Namen.

Allerdings verrät nur der offizielle Name die Bezugsperson für die Errichtung dieses, nach dem Völkerschlachtdenkmal in Leipzig, zweitgrößten Nationaldenkmals in Deutschland. Wilhelm I. – preußischer König und deutscher Kaiser.

Er, der mit der Reichseinigung von 1871 die Barbarossasage erfüllt und den alten Rotbart erlöst hat, wurde oft überschwen-glich als der „Weißbart auf Rotbarts Throne“ bezeichnet.

Von großen Teilen des Volkes verehrt löste sein Tod 1888 einen Denkmalkult aus, der typisch für die jungen Nationalstaaten

des 19. Jahrhunderts war.

Quellenangabe: kyffhaueser-denkmal.de, harz-travel.de,

wikipedia.de und harzinfo.de, Abrufe im September 2023


Das Reiterstandbild Wilhelm I, Kyffhäuser, 2023

Seine Majestät der Kaiser, Wilhelm I. und sein Denkmal...

Kyffhäuserdenkmal das bekannte Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm dem I. Als Feldherr mit seiner Pickelhaube sitzt der Kaiser in einer würdevollen Haltung auf seinem edlen Ross und wird dabei von zwei allegorischen Figuren zu seinen Füßen flankiert, welche die Geschichte und die Wehrhaftig-keit darstellen.

Kaiser Wilhelm I., sein Reiterstandbild, das Denkmal am Kyffhäuser

Trotz Größe und Masse zeigt das Standbild Leichtigkeit...

Die Eingangshalle zum Denkmal, Turmaufstieg, 2023

In der Eingangshalle beginnt der Aufstieg zum Denkmal...

Auch die ehemalige DDR hat sich verewigt: Releif mit Teilen der ersten Strophe der früheren Hymne der DDR, 2023

Auch die DDR hat sich verewigt: Relief mit einem Auszug aus der ersten Strophe der früheren Nationalhymne der DDR...

Treppenhaus im Kyffhäuser-Denkmal, 2023

Im Treppenhaus...

Komponist: Joseph Haydn (1732-1809)
Textdichter: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
Die deutsche Nationalhymne in der aktuellen Fassung ist die dritte Strophe des Deutschlandliedes (festgelegt durch den Schriftwechsel vom 19. beziehungsweise 23. August 1991 zwischen Bundeskanzler Kohl und Bundespräsident von Weizsäcker, veröffentlicht im Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung Nr. 89/1991 vom

27. August 1991).
 
Der Text der Nationalhymne lautet:

Einigkeit und Recht und Freiheit
für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben,
brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
sind des Glückes Unterpfand:
Blüh im Glanze dieses Glückes,
blühe, deutsches Vaterland!
Blüh im Glanze dieses Glückes,
blühe, deutsches Vaterland!

Quellenangabe: bundesregierung.de, September 2023

Monumentale Architektur des 19. Jahrhunderts. Den Abschluss dieses Turms bildet eine stilisierte Kaiserkrone mit einer Höhe von über sechs Metern. Der Turm kann im Inneren auf insgesamt 247 Stufen erklommen werden und bei klarem Wetter können Touristen einen weiten Ausblick bis zu den Höhenzügen des Thüringer Waldes und bis zum Brocken im Harz genießen.

Hinweis auf die Stufenzahl 247 bis zur Plattform auf dem Kyffhäuser-Denkmal. 2023

Auszug: Friedrich Rückert - Barbarossagedicht

Er spricht im Schlaf zum Knaben:  Geh hin vors Schloß,

o Zwerg,  und sieh, ob noch die Raben  herfliegen um den Berg.  Und wenn die alten Raben  noch fliegen immerdar,

so muß ich auch noch schlafen,  verzaubert hundert Jahr. 


Das Lied Auferstanden aus Ruinen war die Nationalhymne der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Im Auftrag des Politbüros der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) und des Präsidenten der DDR, Wilhelm Pieck, schuf im Herbst 1949 Johannes R. Becher den Text und Hanns Eisler komponierte die Melodie. Anfangs noch als deutsche Nationalhymne aufgefasst, wurde das Lied später faktisch zur Nationalhymne der DDR. Von Anfang der 1970er Jahre bis Januar 1990 erklang die Nationalhymne bei offiziellen Anlässen nur in der Instrumentalfassung.


1. Strophe

Auferstanden aus Ruinen
und der Zukunft zugewandt,
laß uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.
Alte Not gilt es zu zwingen,
und wir zwingen sie vereint,
denn es muß uns doch gelingen,
daß die Sonne schön wie nie
über Deutschland scheint.


Quellenangabe: wikipedia.de, September 2023



Das bearbeitete Erntemotiv...

Der Slider bringt es ans Licht!

Mähdrescher auf dem Feld, unbearbeitetes Motiv.
Mähdrescher auf dem Feld, starke Bearbeitung mit ausgetauschtem Himmel, 2023

Das Erntemotiv der Ausgabe 08/2023...

Dabei habe ich mich nicht einmal bemüht, die Leistung des Programmes zu verbessern. Der Übergang vom staubigen Feld zum dramatischen Himmel ist nicht ganz gelungen, müsste noch bearbeitet werden, wird aber von der Fotogruppe nahezu akzeptiert. Wohin geht die fotografische Reise?

Josef

Der Mähdrescher scheint eher Nebensache - der Himmel machts! Tolles Bild!

Uwe

Da werden die Bauern wohl auch froh sein, dass endlich die Ernte eingefahren ist. Tolles Bild.

Passt in deine „Brot-Getreide-Serie“. Gruß Uwe

Siegfried

Ein passender Himmel kann ein Bild ganz schön aufmotzen - sage ich schon immer. Und Thomas hat hier ein beeindruckend dramatisches Foto komponiert. Das könnte ein Werbefoto für Claas sein. Dem kritischen Betrachter fällt allerdings auf, dass leider etwas nicht passt...

Norbert

Passt alles wie Werner sagt. Der Himmel macht das Bild!

Werner

ganz tolle Aufnahme des Mähdreschers, könnte fast für einen Werbeprospekt dienen. Die Fotografische Drittel-Regel, dramatischer Himmel, da wünschte man sich fast, man hätte Agrar-Ingenieur gelernt, wenn nur das Wetter immer so wäre... top Aufnahme, Gruß Werner

Eine Rückmeldung zu diesem Motiv vom Fotofreund Klaus Rohwer aus dem vh Fotoforum:

Hallo Thomas,
so ganz kann ich in die Begeisterung über deine Bearbeitung des Ernte-Motivs nicht einstimmen. Auf den ersten Blick: bombastisch, der neue Himmel! Aber noch vor dem zweiten Blick fällt mir auf: da stimmt was nicht mit der Lichtrichtung. Nach dem Mähdrescher (und dem Originalbild) müsste das Licht von rechts kommen, nach dem bombastischen Himmel aber von links hinten. Macht nichts, Du befindest dich da in bester Gesellschaft: auch in den tollsten Modekatalogen findet man Models, die bei einer anderen Licht-richtung aufgenommen worden waren als der Hintergrund, in den sie dann hineinmontiert wurden. Viele Grüße, Klaus


Die Brücke über das Bärental an der „Hohe Schrecke“...

Etwas Landschaftsfotografie aus Thüringen.

Die Hängeseilbrücke über das Bärental, Komplettansicht, 2023

Etwa 3 km vom Wanderparkplatz entfernt wurde die Brücke über das Bärental gebaut...

...und los. Ansicht der Holzplanken auf der vollen länge der Brücke über das Bärental, 2023

Die komplette Längsansicht über das Bärental, 2023.

Tragseil an der Hängebrücke, 2023

...das Tragseil mit der Geländer-Befestigung! Hält...

Die Brücke ist 180 Meter lang, 85 Zentimeter schmal und

25 Meter über dem Tal: Die Hängeseilbrücke über das Bärental ist die Attraktion in der Hohen Schrecke.

Der empfohlene Rundwanderweg zur Hängeseilbrücke ist der „Enzian Wiesenweg“, Start am Wanderparkplatz Braunsroda. Er führt auf ca. 7 km Rundweg über Streuobstwiesen und lichte Laubwälder bis zur Hängeseilbrücke und durch den Wald wieder zurück. Bei entspannten Tempo ist man ca.

2 Stunden unterwegs.

Quellenangabe: harzinfo.de Abruf im September 2023.

Landschaftsfotografie, Laubwald und Sonne - in der Hohen Schrecke, Thüringen, 2023

Lichter Laubwald auf dem Weg zur und von der Hängeseilbrücke...

Bewusst einfach aus Stahl und Holz konstruiert, ist die Brücke auch Baumkronenpfad und Aussichtspunkt. Sie bricht keine Rekorde, fügt sich stattdessen sanft ein in die sie umgebende Natur. Die Brücke lässt sich nur zu Fuß erreichen: Die jeweils etwa 3 km langen Wanderwege von Braunsroda oder Reinsdorf führen erlebnisreich durch Streuobstwiesen, Hohlwege und alte Buchenwälder. Und wer über die schwankenden Planken der Brücke geht, kann sich die urwüchsig-wilden Laubwälder der Hohen Schrecke auf dem "Kleinen Rundweg" erwandern. Gastronomisches Angebot und

Sanitäre Anlagen sind nur am Wanderparkplatz verfügbar.Der beste Wandereinstieg zur Brücke ist der Wanderparkplatz in Braunsroda. Dieser ist direkt über die „Bismarck-Allee“ zu erreichen, indem man vor dem Ortsbeginn Braunsroda rechts einbiegt. In Parkplatznähe befindet sich auch eine Toilette.

Wenn man auf der anderen Seite der Hängeseilbrücke weiterwandert kann man über den "Kleinen Hohe Schrecke Rundweg" die Runde vollenden. Der kleine Rundweg erstreckt sich über 13 km und führt durch einige der beliebten Wildnis-gebiete der Hohen Schrecke.


Kuhranzanacht" - vor der Haustüre in Bellenberg...

 ...oder auch freihand, mit Festbrennweite auf Motivjagd!

Eine Baustelle in Bellenberg bei Nacht,  Absperrungen, Beleuchtung und die Lichter eines Fahrzeuges, 2023

Baustelle in Bellenberg, Ulmer Straße, 2023.


Erntedank - Wer denkt denn noch drüber nach?

Der Rotweingedanke zum Journal 09/2023

Ein Korb mit gelbroten Äpfeln, 2023

Erntedank ist ein bedeutendes Fest in vielen Kulturen, bei dem die Menschen ihre Dankbarkeit für die Ernte und die Gaben

der Natur zum Ausdruck bringen.

Hier sind einige Gedanken zum Erntedank:

Dankbarkeit für die Natur: Erntedank erinnert uns daran,

wie sehr wir von der Natur abhängig sind. Wir sollten dankbar sein für die reichen Ressourcen, die die Erde uns bietet, und uns bewusst sein, wie wichtig es ist, sie zu schützen und nachhaltig zu nutzen.

Gemeinschaft und Zusammenhalt: Erntedankfeste bringen

oft Gemeinschaften zusammen. Es ist eine Gelegenheit, mit Familie und Freunden zu feiern und die Verbundenheit untereinander zu stärken.


Geholfen hat: Ein Spätburgunder Rosé der Remstalkellerei, Jahrgang 2017, feinfruchtig und gekühlt, sowie ChatGPT.

Bewusstsein für Lebensmittelverschwendung: In einer Welt,

in der Lebensmittelverschwendung ein großes Problem darstellt, sollten wir an Erntedank daran denken, wie viel Arbeit und Ressourcen in die Produktion unserer Lebens-mittel fließen. Es ist wichtig, Lebensmittel zu schätzen und

sie nicht unnötig zu verschwenden.
Teilen mit Bedürftigen: Erntedank erinnert uns daran, dass nicht alle Menschen auf der Welt die gleiche Fülle an Nahrungsmitteln und Ressourcen haben. Es ist eine gute Gelegenheit, über Möglichkeiten nachzudenken, wie wir Bedürftigen helfen können, und etwas von unserem Überfluss zu teilen.

Nachhaltigkeit fördern: Erntedank kann auch eine Zeit sein, um über nachhaltigere Lebensmittelproduktion und Konsum nachzudenken. Wie können wir dazu beitragen, die Umwelt-auswirkungen unserer Ernährung zu reduzieren und die

Natur besser zu schützen?

Die Bedeutung der Landwirtschaft: Erntedank würdigt die harte Arbeit der Landwirte und Landwirtinnen, die dafür sorgen, dass wir genug zu essen haben. Es ist eine Gelegen-heit, ihren Beitrag zur Gesellschaft anzuerkennen und zu schätzen.

Persönliche Dankbarkeit: Nicht nur für die Ernte, sondern auch für persönliche Erfolge und Glücksmomente können

wir an Erntedank dankbar sein. Es ist eine Zeit, um über die positiven Aspekte unseres Lebens nachzudenken und Wert-schätzung zu zeigen.

Insgesamt ist Erntedank eine Gelegenheit, innezuhalten, über unsere Verbindung zur Natur und zur Gemeinschaft nachzu-denken und Dankbarkeit auszudrücken. Es erinnert uns daran, wie kostbar die Ressourcen der Erde sind, und wie wichtig es ist, sie zu schützen und zu teilen.


...und weil Spätburgunder definitiv eine Rotweinsorte ist, ist auch der der daraus entstandene Rosé das Hilfsmittel zum „Rotweingedanken“. Der Unterschied besteht in der Herstellung darin, dass die Maische nur wenige Stunden stehen bleibt,

und daher weniger Farbstoffe aus den Beerenhäuten oder Schalen in den Most übergehen können.


Der erste Tiefgang ist im Netz...

Die aktuelle Fassung der Ulmer/Neu-Ulmer Foto-Historie!

Logo Tiefgang ab September 2023
Historische Fotografie, Soldaten-Portrait, Ernst Eberle, Ulm

Historische Fotografie, Soldaten-Portrait, Ernst Eberle, Ulm...

Das Supplement mit viel Raum für ein Thema. Lesestoff mit Tiefgang! Artikel die über mehrere Ausgaben verteilt waren, wurden gesammelt, ergänzt und überarbeitet...

Tiefgang - Ausgabe 01
Historische Fotografie, Soldaten-Portrait, Alois Eberwein, Neu-Ulm Ulm

 ...und ein Soldaten-Portrait, von Alois Eberwein, Neu-Ulm.

Vom „Tiefgang“ wird es zukünftig im Jahr zwei Ausgaben geben. Die Ausgabe 02 wird im Frühjahr 2024 veröffentlicht!


Das Zaunmotiv zur Ausgabe 09/2023

...hier wird schon geteasert!

Das Zaunmotiv -Die Zuckerfabrik in Oldisleben als Teaser der nächsten Ausgabe, August 2023

Das Zaunmotiv - der Holzzaun vor der Zuckerfabrik in Oldisleben, Thüringen. Das Aufmacher-Thema der Oktober-Ausgabe!


Ende August war Hochwasser...

Bilder entlang der Iller mit Fotofreund Horst Stäb.

Ende August 2023 führt die Iller Hochwasser...

Ende August 2023 führt die Iller Hochwasser...

Geschlossene Schranke wegen Hochwasser, August 2023

Diesmal ist der Schlagbaum zu...

„Machst du mit?" - Was für eine Frage!

Fotofreund Horst Stäb vom vh Fotoforum hat mir im Spät-herbst 2022 seine Fotoidee präsentiert, so ein/zwei Jahre lang pro Monat ein Motiv aus dem erweiterten Naturschutzgebiet Illerauen zu sammeln. Klar bin ich dabei...

Ende August war es wieder so weit. Der Schlagbaum sperrt den Parkplatz und die Uferwege für Besucher. Sicherheit geht vor. Nach ausdauernden Regenfällen ist die Iller mächtig angestiegen und füllt das Flussbett aus. Astwerk und Baum-stämme führt die Iller in Richtung Donau mit...

Hochwasserwarnung an der Iller, August 2023

Sicherheit geht vor...


Das Bild des Monats kommt schon aus der Zuckerfabrik...

Das Motiv wurde mit „Altglas“ aufgenommen.

Bild des Monats, September 2023, Landschaft auf der Alb, 2023

Bild des Monats, Oktober 2023: Industriegeschichte, die alte Zuckerfabrik in Oldisleben...

Einfach dem Link mal folgen - die Bilder des Monats...


Noch etwas zur Motivation...

Längst Tradition - Denk mal... - Worte & Bilder. 

Wildgänse am Himmel mit einem Zitat

Motivation für den Oktober 2023 - Wildgänse am Himmel mit einem Zitat unbekannter Herkunft...

Einfach mal dem Link folgen - die Motivationsbilder...


Rückblick...

Was wurde denn an Leserbriefen und Rückmeldungen zur letzten Ausgabe übermittelt?


Leserbriefe...

Der Platz für Rückmeldungen, Anregungen, Wünsche und Kritik... - der Button macht es möglich! Wer traut sich?

Wir Schreiber" hoffen bei jeder neuen Ausgabe darauf, unsere Stammleser - wie auch die „Laufkundschaft" aus den Tiefen des Internets - anzusprechen, und mit unseren Bildern und Artikeln für einige Minuten gut zu unterhalten. Ob es uns mit dieser Ausgabe gelungen ist, das können wir nur über die Reaktionen aus dem Kreis der Lesenden erfahren.

Im Süden Deutschlands, in Teilen von Bayern und Baden-Württemberg, genauer bei den Schwaben, gibt es da so eine Regel: „Ned gschimpft isch globt gnua!“*

Gerne nehmen wir auch konstruktive Kritik an, freuen uns über Rückmeldungen, ganz egal über welchen Kanal, und planen noch viele weitere Ausgaben des Journals als unser generationsübergreifendes Kommunikationsprojekt!

*Nicht geschimpft ist gelobt genug!

Ja, ich möchte Euch was sagen...

Rückmeldungen...

Hier werden die Rückmeldungen, die mich über verschiedene Kanäle erreichen, unzensiert eingestellt.

Schreibtischmotiv, Schreibmaschine, historisch

Wenn keine unzustellbaren Sendungen zurück kommen, ist das schon ein gutes Zeichen, und wenn wenige Minuten nach dem Versand kurze Meldungen wie Danke Thomas, bin gespannt...“ ankommen, weiß ich dass der Link zugestellt ist.


Rückmeldungen:

Innerhalb weniger Sekunden kamen einige Abwesenheitsmeldungen, bevor von Dietrich Reimann das „...bin gespannt!“

bei mir ankam. Die Rückmeldung von Fotokollegen Klaus Rohwer aus dem vh Fotoforum packe ich zum Erntemotiv im Slider, denn darum geht es.


Sabine Lutz hat mir ihr Lieblingsbild mitgeteilt:

Danke Thomas!

Mein Lieblingsbild sind die Giraffen und deine Bildunterschrift, so erfrischend…

Wir hatten auch nen Familienausflug in die Wilhelma…

Schönen Tag wünscht dir Sabine


Rüdiger Vorndran, Vorndran-Marketing, meinte zum Journal:

Wie immer, sehr schöne und tolle Bilder ;-)


...und gleich noch eine Sabine, Sabine P.

Hallo Thomas,

wieder ein sehr schönes Journal. Die Wilhelma gehört seit meiner Jugend zu einem meiner Lieblingsplätze.

Ich bin in der Nähe aufgewachsen.

LG Sabine


Hilmar Buschow hat auch kommentiert, vielen Dank!

Also wieder löst das neue Journal ein leichtes Kopfschütteln hervor. Fast schon ungläubig. Wie schafft es Thomas

immer wieder, uns Leser und Betrachter so zu überraschen. Seine Vielfalt, sein Auge für das Schöne und Präzise,

sein Wissen - alles zeigt welche Qualität der Mensch hat. Und er lässt uns daran teilhaben. Danke, Thomas, ich

genieße jede Seite, jedes Bild. Das alles ist wunderbar. Danke und herzlichen Glückwunsch zu der neuen Ausgabe,

immerhin die Nr. 86.


Ganz zuverlässig kam auch der Anruf von Dieter Reindl.

Dieter hat wieder ein „Fleißbildchen“ verteilt, und war von der Ausgabe, wie auch vom „Tiefgang“ begeistert. Schöne Bilder

aus der Wilhelma als Aufmacher, sein letzter Besuch dort muss schon sehr lange her sein. Die bekannten Ulmer Ecken bei „Kuhranzanacht“, Dieter meint, der Bewohner hätte gewechselt. Der frühere Bewohner würde in Spanien sein Glück versuchen. Die Teaser zur Zuckerfabrik, die wären hervorragend und machen Neugierig. Und ganz ehrlich, manchmal wäre er gerne dabei! Der Kyffhäuser war ihm so nicht bekannt, aber er hat wohl im Fernseher mal was davon mitbekommen, und kann es jetzt zuordnen. Und für den Tiefgang gab es sogar ein weiteres Fleißbildchen, denn der sei „echt gut gemacht“. Auch wenn so manches Bild noch bekannt war, die Aufmachung in einer eigenen Seite, das hat schon was.

Dankeschön, alter Freund!





Kontakt / Kommentare...


  Die Vorschau auf die nächste Ausgabe: Das Journal 10/2023 mit den Themen...

Beschilderung in der Zuckerfabrik Oldisleben, Zutritt untersagt!

Der Aufmacher...

Die alte Zuckerfabrik in Oldisleben...

Ein weiteres Ziel aus dem Angebot der Hofer Foto-Faktorei: Die alte Zucker-fabrik in Oldisleben, Thüringen.

Ist es nun Industriegeschichte oder doch Lost Places? Egal. Seit über 30 Jahren wir hier keine Rübenkampagne mehr gefahren, Dornröschenschlaf...

Sonnenblumen, mit dem Smartphone aufgenommen, trotzdem schön...

Und sonst?

Ich komme daran halt nicht vorbei...

Spätsommer, hohe Temperaturn, der Fotoapparat liegt nicht im Auto bereit, aber das Licht passt wunderbar!

Das Smartphone ist an Bord und hilfs-bereit. „Smartphone-Sonnenblumen“, obwohl ich letztes Jahr die ultimativen Sonnenblumen abgelichtet hatte...

Hinweis...

Mitautoren/Gruppe/vh

Momente, Motive & Gedanken...

Nach zwei versäumten Foto-Ausflugs-terminen möchte ich im Oktober unbedingt mit der Fotogruppe auf dem Bussen, dem „heiligen Berg Ober-schwabens“ sein. Die Bilder kommen allerdings erst im November ins Journal. Stoßgebet: „Petrus, sei gnädig!“

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