Journal - der neue Kopf!

Das Journal - Ausgabe 07/2026

Die Juli-Ausgabe mit den Motiven aus dem Norden... - Nr. 120/11. Jahrgang - 20.07.2026


Thomas Haas © ,  2025  © by Jenny Haas

Editorial - Thomas Haas  

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Fotofreunde, herzlich willkommen zur Juli-Ausgabe des Journals. Wir sind in der Urlaubszeit und starten mit einem „vollen Programm“ in die zweite Jahreshälfte. Der Aufmacher kommt aus dem Norden: Wir sind knapp oberhalb des Meeresspiegels im Bereich Maasholm/Schleimünde unterwegs. Einige Eindrücke aus der Manufaktur Jörg Geiger zeigen eine ganz andere, regionale Geschichte. Der „Forellenbrunnen“, ein Wasserspiel in der Geislinger Fußgängerzone, hat nun auch seinen Platz im Journal gefunden - die Bilder sind das Ergebnis einer „fotografischen Mittagspause“. Der 10. Meridian - auch wenn man ihn nicht sieht, er ist da, und sowohl Neu-Ulm und Ulm  - wie auch Hamburg und Maasholm, liegen genau darauf. Daraus kann der neue Rotweingedanke doch generiert werden. Die Insel 8½, in Neu-Ulm, das „photographische Mehrgenerationenhaus“ hat seinen Artikel bekommen. Ich bedanke mich für Hinweise bei Lioba Geggerle. Der Slider zeigt eine Bildretusche, das Zaunmotiv ist schon der Teaser für die August-Ausgabe. Das Tor zum Schloss in Crossen hatte sich für eine kleine Gruppe der Foto-Faktorei geoffnet. Das Motivationsmotiv ist ein frecher Kletterkünstler, und damit nochmals tierischer Natur - es hat sich so ergeben. Das Bild des Monats zeigt zeitliche Verzögerung. Hier war die Natur etwas langsamer, auch wenn hier im Süden die Erntezeit auf den Feldern zwei Wochen früher wie erwartet begonnen hat. Vielleicht wird die Ausgabe ja zur Urlaubslektüre...

Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern viel Spaß mit dieser Journal-Ausgabe!


Noch ein technischer Hinweis: Das Journal wird in einem Baukasten unter Opera aufgebaut. Andere Browser, z.B. Firefox oder auch Microsoft Edge und Google Chrome interpretieren einige grafische Feinheiten oder Schriften etwas anders. Dagegen bin ich leider machtlos, wie viele andere Seitenbetreiber auch....

Zwei KI-Modelle werden im Journal eingesetzt. Mit ChatGPT und MS Copilot werden Texte und Bilder bearbeitet und analysiert. KI ist damit in den workflow integriert, ohne dabei die redaktionelle Handschrift zu verlieren. Wir arbeiten im jetzt und heute...



Der Aufmacher zur Ausgabe 07/2026 - Die Tage an der Schlei und der See...

Das Thema im Juli: Fast die Fortsetzung der Schlei-Akademie...

Schleimünde ist einer dieser Orte, die man nicht vergisst, wenn man sie einmal im Abendlicht gesehen hat. Die Lotseninsel liegt klein und verletzlich im Wasser, ein Punkt zwischen Schlei und Ostsee, zwischen Geschichte und Gegenwart.

Von Olpenitzdorf aus wirkt sie fast wie ein Modell – ein paar Häuser, die Masten eines Segelschiffes, ein Streifen Land, der sich gegen das Wasser behauptet. Doch dieser Eindruck täuscht. Schleimünde ist seit Jahrhunderten ein Ort der Orientierung. Fischer, Segler, Lotsen – sie alle brauchten diesen kleinen Außenposten, der ihnen zeigte, wo die Schlei endet und das Meer beginnt. Heute ist die Insel ruhiger geworden. Das Licht hat das Sagen, nicht mehr die Arbeit.

Als wir dort standen, war das Wasser glatt wie eine Erinnerung. Das Boot im Vordergrund schaukelte kaum, die Farben wurden weicher, und die Insel schien für einen Moment fast schwerelos. Ein Ort, der sich nicht aufdrängt, sondern einfach da ist – und genau dadurch bleibt. Schleimünde im Sommer ist ein Sehnsuchtsort...

Lotseninsel Schleimünde im Abendlicht, von Olpenitzdorf aus gesehen, 2026

Lotseninsel Schleimünde im Abendlicht, von Olpenitzdorf aus gesehen...

Ein Traditionssegler am Horizont vor Schleimünde... Sommer 2026

Ein Traditionssegler am Horizont vor Schleimünde...

Wanderung rund um Maasholm...

Wanderung rund um Maasholm...

Knorrige Wälder in Richtung Strand... - Baumpilze

Knorrige Wälder in Richtung Strand...

Raps- und Baumblüte mit Verzögerung...

Raps- und Baumblüte mit Verzögerung...

Waldstück nahe dem Gut Ohe...

Waldstück nahe dem Gut Ohe...

Maasholm ist ein Ort, der nicht einfach entstanden ist.

Er wurde gebaut. Geformt. Eingedeicht.


Wer heute vom alten Fischerort über Maasholm‑Bad nach Gut Ohe und weiter zum Vogelwärterhaus läuft, bewegt sich über Land, das es früher nicht gab. Die Schlei holte sich diese Niederungen bei jedem Sturm zurück – bis Menschen begannen, Deiche zu ziehen, Warften aufzuschütten und die Küstenlinie neu zu definieren.


Der Wanderweg entlang der See...

Der Wanderweg entlang der See...

Gut Ohe...

Gut Ohe - Blick vom Deich...

Flaches Land - und die Meridiansäule...

Flaches Land - und die Meridiansäule...

Maasholm, der Fischereihafen...

Maasholm, der Fischereihafen...

Der Blick auf Schleimünde, der Leuchtturm von der „Rückseite“...

Der Blick auf Schleimünde, der Leuchtturm „von hinten“...

Der Zaun am Vogelschutzgebiet!

Der Zaun am Vogelschutzgebiet...

Hochwassermarke der Sturmflut von 1872

Hochwassermarke der Sturmflut von 1872

Maasholm im Hafen...

Maasholm, im Hafen...

Der erste Blick auf die See, nachdem der Wald durchquert war...

Der erste Blick auf die See, nachdem der Wald durchquert war...


Die Motive der

Schlei-Akademie,

Sommer 2025

sind hier verlinkt!

Einfach mal den Button anklicken!


Der Weg, den wir gegangen sind, erzählt diese Geschichte Schritt für Schritt. Maasholm, eng und geschützt, wirkt wie ein Relikt aus einer Zeit, in der jeder Meter Land verteidigt werden musste. Maasholm‑Bad dagegen ist junges Land – eingedeicht, erhöht, bewohnbar gemacht. Gut Ohe liegt wie ein stiller Beobachter auf seinem Warft‑Plateau, und das Vogelwärterhaus markiert die Grenze zwischen Natur und menschlicher Küstenarbeit. Am Hafen schließlich zeigt sich, wie sehr dieser Ort vom Wasser lebt – und wie sehr er sich ihm zugleich entgegenstellt.

Am Strand...

Am Strand...

Ein anderer Blick auf die Lotseninsel, die Schlei-Mündung in Schleimünde, und die Schlei-Princess am Anleger - Mai 2026

Ein anderer Blick auf die Lotseninsel, die Schlei-Mündung in Schleimünde, und die „Schlei Princess“ am Anleger...


In der Manufaktur Jörg Geiger...

...mit der VHS Oberes Filstal unterwegs!

Verkaufsstand im Hof der Manufaktur Jörg Geiger, Juni 2025

Verkaufsstand im Hof der Manufaktur Jörg Geiger, Juni 2025

Schlat ist kein Ort, den man zufällig besucht. Man fährt hin, weil man weiß, dass dort etwas Besonderes entsteht. Die Manufaktur Jörg Geiger hat sich in den letzten Jahren zu einem Namen entwickelt, der weit über das Filstal hinaus-strahlt – und doch bleibt sie fest verwurzelt in der

Landschaft, aus der ihre Produkte kommen.

Bei der Führung der VHS Oberes Filstal wurde schnell klar: Hier geht es nicht um industrielle Produktion, sondern um Handwerk, Region und Respekt vor dem Obst. Die alten Streuobstwiesen rund um Schlat sind nicht Kulisse, sondern Grundlage. Sie liefern die Sorten, die anders schmecken, anders riechen, anders reifen als das Obst aus dem Supermarkt. Viele dieser Sorten wären ohne die Manufaktur längst verschwunden.

Was beeindruckt, ist die Haltung: Man spricht nicht viel über Technik, sondern über Geschmack, Reife, Balance.

Deko im Ladenbereich, Eingang

Deko im Eingangsbereich...

Im Fasslager...

Im Fasslager - das sind Prozente drin!

Über das Zusammenspiel von Früchten, Kräutern, Blüten. Über Traditionen, die man nicht konserviert, sondern weiterentwickelt. Und über Menschen, die wissen, wie eine Birne schmecken muss, bevor sie zu etwas Besonderem wird.

Die Verkostung zeigte dann, was Worte nur andeuten können: dass aus diesen Früchten Getränke entstehen, die weder Wein noch Saft sind, sondern etwas Eigenes. Fein, klar, über-raschend – und immer mit einem Nachhall der Landschaft, aus der sie stammen.

Vielleicht ist das die eigentliche Stärke der Manufaktur:

Sie macht sichtbar, wie viel Charakter in einer Region steckt, wenn man ihn nicht glättet, sondern pflegt.

Ein Besuch in Schlat ist kein Ausflug, sondern eine Begegnung mit einer Idee: dass Handwerk und Herkunft zusammen mehr sind als die Summe ihrer Teile.


Deko im Ladenbereich, Eingang

...denn „das Auge trinkt mit!“

Im Fasslager...

Im Fasslager...

Tief im Keller gibt es nur Kerzenlicht...

Tief im Keller gibt es nur Kerzenlicht...

Rüttelpult und Kerzenlicht...

Rüttelpult und Kerzenlicht...

Ein Auszug aus dem Angebot! Manufaktur Jörg Geiger, Juni 2026

Ein Auszug aus dem Angebot! Manufaktur Jörg Geiger, Juni 2026

Ein Echo aus der eigenen Geschichte

Während der Verkostung gab es diesen Moment, in dem die Aromen mehr waren als nur Geschmack. Die Bratbirne, die Quitte, der Rhabarber – sie riechen und schmecken anders, ursprünglicher, kantiger. Und plötzlich war da ein Echo aus der eigenen Geschichte: Mein manchmal „räser“ Großvater

Johannes  Baptist Anton Haas (1905 - 1986), Bauer in Laubach bei Aalen. Ein Mann, der wusste, wie Obst riechen muss, bevor es verarbeitet wird. Vielleicht war es genau dieser Gedanke, der die Führung in Schlat so besonders machte: dass Handwerk und Herkunft nicht nur im Glas liegen, sondern auch in den Erinnerungen, die man selbst mitbringt.


Geislinger Wasserspiele...

...der „Forellenbrunnen“ in der Fußgängerzone!

Geislingen, Forellenbrunnen, Details, 2026

Hier sprudelt das Wasser...

Geislingen, Forellenbrunnen, der Elefant, 2026

Der Elefant im Raum

Mitten im Ensemble steht der mächtige Elefant – unübersehbar und zugleich voller Bedeutung. Er stammt aus dem Wappen der Grafen von Helfenstein, die

Geislingen, Forellenbrunnen, der Elefant, 2026

Geislingen über Jahrhunderte geprägt haben. Als heraldisches Motiv verankert er das heitere Wasserspiel in einem historischen Kontext und bildet den ruhigen Gegenpol zu den lebendigen

Geislingen, Forellenbrunnen, der Elefant, 2026

Forellenfiguren. Für viele Geislinger ist er tatsächlich der sprichwörtliche „Elefant im Raum“: Ein Symbol, das man nicht übersehen kann und das dem Brunnen seine unverwechselbare Note gibt.

Geislingen, Forellenbrunnen, Details, 2026
Geislingen, Forellenbrunnen, Details, 2026
Geislingen, Forellenbrunnen, Details, 2026
Geislingen, Forellenbrunnen, Details, 2026

Künstler: Prof. Gernot Rumpf (Neustadt an der Weinstraße) 

Quellenangabe: Stadt Geislingen, geislingen.de

Geislingen, Forellenbrunnen, Details, 2026

Der Forellenbrunnen gehört zu den Orten in Geislingen, die selten wirklich still sind. Das Wasserspiel mit seinen plastisch modellierten Forellen zieht Menschen an: Kinder, die am Rand spielen, Passanten, die sich kurz unterhalten, und jene, die hier einfach einen Moment verweilen. Als der Brunnen entstand, sollen sich einige Geislinger Persönlichkeiten in den Figuren wiedererkannt haben – eine kleine Anekdote, die dem Werk

früh Charme und Gesprächsstoff verlieh.

An dem Apriltag, an dem ich fotografierte, lag der Platz ungewohnt leer. Es war kühl, fast schneidend, und der Brunnen stand für einen Moment ohne Stimmen, ohne Bewegung da. Gerade diese seltene Ruhe machte den Blick

frei für die Formen, die Texturen, die kleine Geschichte im Stein. Ein alltäglicher Ort, der sich für einen Augenblick von seiner lebhaften Seite löste und etwas Eigenes zeigte.

Entstehungszeit: 1981/82, im Zusammenhang mit der Gestaltung der Fußgängerzone in Geislingen 

Geislingen, Forellenbrunnen, Details, 2026

Das sind die spritzigen Motive des Wasserspiels...

Geislingen, Forellenbrunnen, Details, 2026

Nahezu schon maritim...


Der 10. Meridian...

Verbindungen - der Rotweingedanke zur Ausgabe 07/2026

Manchmal entdeckt man auf Reisen Dinge, die größer sind als sie aussehen. In Maasholm steht so ein Brocken: ein schwerer Stein, der den 10. Meridian markiert. Eine Linie, die niemand sieht, die aber seit Jahrhunderten durch Deutschland läuft – unbewusst, verlässlich, unbeirrbar.

Wir standen davor, Ute und ich, und plötzlich war dieser Meridian nicht mehr nur Geografie. Denn der Norden begleitet uns seit vielen Jahren. Er ist längst mehr als ein Reiseziel geworden. Ein Ort, an dem ein Teil unserer Familie lebt, an dem sich unser Leben immer wieder verankert, egal wie weit der Weg ist. Und irgendwann, weit entfernt von der Küste, berührt dieselbe Linie auch unsere Heimat. Ein kleines Täfelchen nahe am Ulmer Berblinger‑Turm, leicht zu übersehen, aber genauso präzise. Zwei Markierungen, hunderte Kilometer auseinander – und doch Teil derselben Linie. Vielleicht ist das der Gedanke, der bleibt: Dass es Linien gibt, die uns mit den Menschen verbinden, die uns wichtig sind. Nicht bunt und grell, unsichtbar, nicht spektakulär. Eher zuverlässig, wie ein Faden, der durch das Land läuft und zwei Lebenswelten berührt.

Der Norden, in dem ein Teil unserer Familie zuhause ist. Der Süden, in dem unser Alltag wohnt. Und dazwischen eine Linie, die einfach weiterläuft. Unbeeindruckt von der Zeit, von Wind und Wetter, von uns - und von unseren Plänen. Vielleicht ist das die schönste Art von Verbundenheit:

Nicht ein Weg, den man fährt. Sondern eine Linie, die da ist – egal, wo wir gerade stehen.

Hier kommt ein Bild aus Ulm, wird am 15.07. aufgenommen!

Hier geht der Radweg in Ulm über den 10. Meridian...

Der 10. Meridian - Stele in Maasholm, 2026

Die Stele in Maasholm - 54° 41´ 27´´ nördliche Breite...

Nachbearbeiteter Ausschnitt der Tafel an der Donau...

Nachbearbeiteter Ausschnitt der Tafel an der Donau...

Ja, wir liegen nicht auf den (Kilo-) Meter genau auf der Linie, das ist mir schon bewusst. Die genau mathematische Berechnung ist da auch vollkommen unwichtig, wenn auch ermittelbar. Und allen die es genau wissen wollen sei mitgeteilt, unsere Nordlichter sind etwa 5-6 km westlich, wir sind 6-7 km östlich dieser imaginären Linie.


Die Insel 8 ½ in Neu-Ulm...

...ein „photographisches Mehrgenerationenhaus!“

Die Adresse Insel 8 ½ existiert heute nicht mehr. Sie war wohl ein Hinterhaus nahe dem Schwal, ein Ort, der im Stadtbild längst verschwunden ist. Doch zwischen 1870 und 1939 war genau dort ein erstaunlich beständiger Punkt der Neu‑Ulmer Fotografie.

Acht Fotografen arbeiteten nachein-ander in denselben Räumen – ein Atelier als „Mehrgenerationenhaus“, das seine Bewohner wechselte, aber seine Funktion behielt.

Der Grund dafür lag weniger in der Romantik der Donau als in der Logik des Handwerks.


Ein Atelier des 19. Jahrhunderts war ein präzise gebauter Arbeitsraum: hohes, gleichmäßiges Licht, ein stabiler Boden, ein abgedunkelter Nebenraum für Chemie und Wasser. Wer einen solchen Ort fand, gab ihn nicht leichtfertig auf. Und wer ihn verließ, hinterließ etwas Wertvolles, das der nächste Fotograf sofort nutzen konnte. So blieb das Atelier bestehen, während die Namen auf den Rückseiten der Abzüge wechselten.

Auch die Lage spielte ihre Rolle. Die Neu‑Ulmer Insel war ein lebendiger

Übergang zwischen zwei Städten, ein


täglicher Strom aus Händlern, Soldaten, Eisenbahnern und Familien. Wer hier fotografierte, arbeitete für Ulm und Neu‑Ulm zugleich. Die Brücke brachte Kundschaft, das Militär brachte Porträts, und das junge Bürgertum brachte den Wunsch, sich endlich abbilden zu lassen.

So entstand an einem unscheinbaren Hinterhaus eine stille Kontinuität: ein Atelier, das über Jahrzehnte hinweg nicht leer wurde.

Ein Ort, der verschwand – aber Spuren hinterließ, die man heute noch in den Fotografien erkennt.


Stadtplan NU, historisch...
Die Insel in NU...

Die Lage der „Insel“ in Neu-Ulm...

Die „Photographen“ auf der Insel 8 ½


1870 

  

1878   

1883   

1900   

1902   

1904   

1907   

1919   


J. Picot

ab 1876 „rückwärts Hs. Nr. 2b“

Friedrich Junginger

Baptist Urban

Josef Keller

Emil Keller

Fritz Hammer

Eugen Scheurer

Robert Borowansky

Vielen Dank für die Unterstützung, liebe Lioba!


Was auf der Insel 8 ½ so entstand...

...auch im Fundus sind Portraits enthalten!

Ein Portrait aus dem Atelier von Robert Borowansky, Neu-Ulm

Robert Borowansky

...kam von Nürnberg in die Augsburger Straße, und danach auf die Insel 8½.

Das Motiv von Emil Keller ist eine Neuerwerbung, und wird hier erstmals

im Journal gezeigt.


Lesestoff gibt es hier...

Ein Portrait aus dem Atelier von Emil Keller, Neu-Ulm

...hier haben wir Emil Keller, den Nachweis liefert die Rückseite.

...und rechts das Soldatenportrait von Eugen Scheurer.

Mit einem großen Hochzeitsbild von Eugen Scheurer fing die historische, regionale Sammlung an.


Tiefgang 01 - Historische Fotografie

Vorher / Nachher...

Neue Möglichkeiten - Bildbearbeitung im Slider!

Die Lotseninsel in der Schlei, 2025 - die Bearbeitung zeigt vermeintlich einen Sonnenaufgang.
Lotseninsel Schleimünde, 2026

Der Blick über die Schlei...

Eine abendliche Runde durch Olpenitzdorf in Richtung „Schleimündeblick“, und noch weiter den Weg entlang, bis ein Zaun das Ende für Touristen deutlich anzeigt. Die Zufahrt zum Ort ist auch nur Anliegern möglich - und wir hatten unser Quartier durch unvorhersehbare Umstände genau im Ort.

Das Bild zeigt die Salzwiesen, die Schlei und die Lotseninsel - das Motiv ist am Abend entstanden, wir Blicken in den Osten.


Die Bearbeitung hat eine vermeintliche Sonnenaufgangs-stimmung ergeben. Ob sich diese wohl auch so ergeben hätte, wenn ich gegen vier Uhr früh dort gestanden wäre?


Die Bildbearbeitung erfolgte in GIMP und Luminar Neo.


Das Zaunmotiv zur Ausgabe 07/2026

...ist schon ein Teaser für den August!

Dieses Tor hat sich für die Kunden der Foto-Faktorei geöffnet! Schloss Crossen, Juni 2025

Dieses Tor hat sich für die Gruppe der Foto-Faktorei geöffnet! Schloss Crossen, Juni 2025


Das Motivationsbild entstand in Bellenberg...

Längst Tradition - Denk mal... - Worte & Bilder. 

Eichhörnchen in Bellenberg, pudelnass auf einem Rosenbogen - „Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen“

Das Motivationsmotiv für den August 2026: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen...

Das Motivationsmotiv für den August 2026: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen...

Kletterkünstler im Garten...

Das Motivationsmotiv für den August 2026: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen...

Das Futter lockt...

Das Motivationsmotiv für den August 2026: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen...

...geht doch!

Dieser kleine Kletterkünstler hat sich in Nachbars Garten gütlich gehalten. Im Regen und „pudelnass“ hat er sich an den Meisenknödeln vergriffen. Die Bilder wurden durch das Fenster geschossen!

Einfach mal dem Link folgen - die Motivationsbilder...


Das Bild des Monats...

...kommt diesmal aus Maasholm!

Bild des Monats, August 2026 - Junges Land bei Maasholm...

Bild des Monats, August 2026 - Junges Land bei Maasholm...

Einfach mal dem Link folgen - die Bilder des Monats...


Rückblick...

Was wurde denn an Leserbriefen und Rückmeldungen zur letzten Ausgabe übermittelt?


Dialog...

Der Platz für Rückmeldungen, Anregungen, Wünsche und Kritik... - der Button macht es möglich! Wer traut sich?

Wir Schreiber" hoffen bei jeder neuen Ausgabe darauf, unsere Stammleser - wie auch die „Laufkundschaft" aus den Tiefen des Internets - anzusprechen, und mit unseren Bildern und Artikeln für einige Minuten gut zu unterhalten. Ob es uns mit dieser Ausgabe gelungen ist, das können wir nur über die Reaktionen aus dem Kreis der Lesenden erfahren.

Im Süden Deutschlands, in Teilen von Bayern und Baden-Württemberg, genauer bei den Schwaben, gibt es da so eine Regel: „Ned gschimpft isch globt gnua!“*

Gerne nehmen wir auch konstruktive Kritik an, freuen uns über Rückmeldungen, ganz egal über welchen Kanal, und planen noch viele weitere Ausgaben des Journals als unser generationsübergreifendes Kommunikationsprojekt!

*Nicht geschimpft ist gelobt genug!

Ja, ich möchte dazu etwas sagen...

Wort-Bildmarke für die Rubrik „Rückmeldungen“

Wenn keine unzustellbaren Sendungen zurück kommen, ist das schon ein gutes Zeichen, und wenn wenige Minuten nach dem Versand kurze Meldungen wie „Danke Thomas, bin gespannt...“ ankommen, weiß ich, dass der Link zugestellt wurde.

Hier werden die Rückmeldungen, die mich über die verschiedene Kanäle erreichen, unzensiert - jedoch manchmal etwas gekürzt - eingestellt.

Rückmeldungen...



Dieter Reindl, wie immer am Telefon...













Noch ein Dieter - Dieter Leible vom

vh Fotoforum...







Geht wieder runter wie Öl!

Ob ich den Suchtfaktor im Anschreiben

wohl künftig kenntlich machen muss?


Von Lioba Geggerle kamen diese Zeilen bei mir an...








Herzlichen Dank für die intensive Lektüre!

...wie schon erwartet, das Journal wurde zur Einstimmung in die Urlaubszeit genutzt, und es wurde auch zur Urlaubslektüre. Ziel erreicht!


Dieter war mal wieder der Ansicht, ich würde mich „zu viel rumtreiben“. Stimmt aber so nicht, den viele Motive entstehen ja in der heimatlichen Umgebung. Und in der Manufaktur Jörg Geiger war er ja sogar mit dabei.

Die Bilder aus dem Norden haben ihm sehr gut gefallen, den Meridian im Ulm, den geht er suchen - die Verbindung mit dem Rotweingedanken fand er interessant. Und gleich auf dem gegenüberliegenden Neu-Ulmer Donauufer liegt die „Insel“ - was für fotografische Geschichte die doch aufweisen kann.

Der Brunnen in Geislingen passt zur „Ulmer Brunnentour“, die wir gemeinsam unternommen haben, Dieter denkt noch gerne an den Lesertag zurück.

Das Eichhörnchen ist ein cleverer Zeitgenosse, auch die Bilder gefallen.

Und der Aufmacher für die nächste Ausgabe, das Schloss in Crossen, wird bestimmt interessant. Da kann ich zusichern, Dieter!


Lieber Thomas,
das Journal 07/2026 kam knapp vor dem Anpfiff des WM-Finales. Ich hab es kurz durchgeklickt und mich dann der korruptesten Sportgroßveranstaltung dieses Jahres, vielleicht gar dieses Jahrzehntes, zugewandt. Naja, diese Zeit hätte ich wohl besser deinem Journal gewidmet. Das hole ich jetzt nach. Wieder viele interessante Beiträge. Insbesondere der Folge-Bericht zur Schlei und die Bilder dazu haben Suchtpotential. Da muss ich nochmal hin. Dein Journal bietet stets kurzweilige, interessante Unterhaltung, die im Gegensatz zur Fußball WM ganz ohne Millionenbudget auskommt und meiner Meinung nach deutlich besser ist. Herzlichen Dank für deine Mühe, die du dir jeden Monat mit einem neuen Journal machst.
LG Dieter


lieber thomas,

ein wenig verspätet habe ich das letzte journal studiert.

wiedermal tolle fotos! geislingen galt bei mir immer als hässlich, Du hast mich

eines besseren belehrt!

die schlei erinnert mich immer wieder an einen schönen urlaub in der gegend mit meinem allerersten freund. und das mit dem längengrad ist ja echt der hammer!

ich kann’s richtig spüren, wie euch das verbindet, unglaublich!

sehr interessant natürlich auch die fotografen auf der insel 8 1/2 - und schöne gedanken dazu! vielen dank für die quellenangabe, ich stehe jederzeit gerne zur verfügung.






Kontakt / Kommentare...


Die Vorschau auf die nächste Ausgabe: Das Journal 08/2026 mit diesen Themen...

Ehemaliger Shop im bald ehemaligen BlautalCenter, Mai 2026

Der Aufmacher...

...mit der Foto-Faktorei in Crossen!

Als ich am Jahresanfang die Tour im Schloss Crossen gebucht habe, ahnte

ich noch nichts von den Rekord-temperaturen, die herrschen würden. Trotz einer heißen Kamera war es ein erfolgreicher Fototag im alten DDR-Barockgemäuer...

Ulmer Brunnentour 2026 - der Lesertag!
Löwenbrunnen Ulm, Münsterplatz

Und sonst?

Eindrücke aus Port Olpenitz!

Wenn man so des Abends von Olpenitz-dorf nach „Port Olpenitz“ schlendert, dann gibt es auf einige Motive, die sich auf der Speicherkarte einfinden. Architektursünden im größten Ferien-resort des nördlichen Europas. Wohnen möchte ich da nicht...

Unterstützung, Symbolbild...
Eine stilisierte Person fügt ein Puzzleteil ein.

Motive & Gedanken...

Das noch fehlende Puzzle-Teil...

Der Produktionsprozess der Journal-Ausgaben ist fließend. Auch wenn der Rahmen der neuen Ausgabe steht, einige Artikel kommen noch dazu, andere werden weichen, um eventuell später noch einen Platz zu finden. Nach dem Journal ist vor dem Journal...


Mein unabhängiges Monatsjournal über Menschen, Orte und ihre Geschichten –

aus dem Blick der Gegenwart.