Editorial - Thomas Haas - Blindtext
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Fotofreunde, herzlich willkommen zur Juli-Ausgabe des Journals. Wir sind in der Urlaubszeit und starten mit einem „vollen Programm“ in die zweite Jahreshälfte. Der Aufmacher kommt aus dem Norden: Wir sind knapp oberhalb des Meeresspiegels im Bereich Maasholm/Schleimünde unterwegs. Einige Eindrücke aus der Manufaktur Jörg Geiger zeigen eine ganz andere, regionale Geschichte. Der „Forellenbrunnen“, ein Wasserspiel in der Geislinger Fußgängerzone, hat nun auch seinen Platz im Journal gefunden - die Bilder sind das Ergebnis einer „fotografischen Mittagspause“. Der 10. Meridian - auch wenn man ihn nicht sieht, er ist da, und sowohl Neu-Ulm und Ulm - wie auch Hamburg und Maasholm, liegen genau darauf. Daraus kann der neue Rotweingedanke doch generiert werden. Die Insel 8½, in Neu-Ulm, das „photographische Mehrgenerationenhaus“ hat seinen Artikel bekommen. Ich bedanke mich für Hinweise bei Lioba Geggerle. Der Slider zeigt eine Bildretusche, das Zaunmotiv ist schon der Teaser für die August-Ausgabe. Das Tor zum Schloss in Crossen hatte sich für eine kleine Gruppe der Foto-Faktorei geoffnet. Das Motivationsmotiv ist ein frecher Kletterkünstler, und damit nochmals tierischer Natur - es hat sich so ergeben. Das Bild des Monats zeigt zeitliche Verzögerung. Hier war die Natur etwas langsamer, auch wenn hier im Süden die Erntezeit auf den Feldern zwei Wochen früher wie erwartet begonnen hat. Vielleicht wird die Ausgabe ja zur Urlaubslektüre...
Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern viel Spaß mit dieser Journal-Ausgabe!
Noch ein technischer Hinweis: Das Journal wird in einem Baukasten unter Opera aufgebaut. Andere Browser, z.B. Firefox oder auch Microsoft Edge und Google Chrome interpretieren einige grafische Feinheiten oder Schriften etwas anders. Dagegen bin ich leider machtlos, wie viele andere Seitenbetreiber auch....
Zwei KI-Modelle werden im Journal eingesetzt. Mit ChatGPT und MS Copilot werden Texte und Bilder bearbeitet und analysiert. KI ist damit in den workflow integriert, ohne dabei die redaktionelle Handschrift zu verlieren. Wir arbeiten im jetzt und heute...





















































