Editorial - Thomas Haas
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Fotofreunde, herzlich willkommen zur April-Ausgabe des Journals. Wie angekündigt hat auch der Fotokurs „Faszination Wasser“ mit der Blaubeurer Fotografin Birgit Thiemann - veranstaltet von der vhs Laichingen-Blaubeuren-Schelklingen e. V. - den Aufmacher bekommen. Interessante Motive an der Blau. Einen Testlauf für die kommende Frühjahrswanderung gab es in Missen und Weitnau. Designtechnisch gehen wir für einen Artikel zurück in das Jahr 1972, wer kennt den „Waldi“ noch? Einen Neuzugang nicht nur für das Museum konnte ich schon testen. Eine Nikon D300 wurde mir übergeben. Die Visualisierung eines „Schneeleodackels“ wurde angegangen, und auch dazu ist ein Artikel entstanden. Was passiert, wenn ich mit einer KI etwas entwickle, und der nächsten zur Kontrolle vorlege? Eine Veranstaltung in Ulm führte zum Rotweingedanken, der nicht als Satire angelegt ist. Walter Lockenvitz war in Kairo und grüßt von dort - mit einer kleinen Überarbeitung meinerseits. Jean van Daalen hat sich frühzeitig von Aalen aus erfolgreich um Filialbetriebe bemüht, und später dort das Union-Kino übernommen. Im Slider wird gezeigt, das auch ein „versemmeltes Bild“ gerettet werden kann. Das Zaunmotiv gibt sich sehr grafisch, und jetzt habe ich auch die offizielle Bezeichung dieser unsäglichen Zäune gefunden. Motivation geht durch den Magen, und dann gibt es da noch Frühlingsgefühle im Bild des Monats. Die Population im Froschteich dürfte doch deutlich ansteigen...
Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern viel Spaß bei der Lektüre dieser Journal-Ausgabe!
Noch ein technischer Hinweis: Das Journal wird in einem Baukasten unter Opera aufgebaut. Andere Browser, z.B. Firefox oder auch Microsoft Edge und Google Chrome interpretieren einige grafische Feinheiten oder Schriften etwas anders. Dagegen bin ich leider machtlos, wie viele andere Seitenbetreiber auch....
Zwei KI-Modelle werden im Journal eingesetzt. Mit ChatGPT und MS Copilot werden Texte und Bilder bearbeitet und analysiert. KI ist damit in den workflow integriert, ohne dabei die redaktionelle Handschrift zu verlieren. Wir arbeiten im jetzt und heute...













































