Editorial - Thomas Haas - Blindtext
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Fotofreunde, herzlich willkommen zur August-Ausgabe des Journals. Zugegeben, es war eng getaktet, denn wir waren selbst für einige Tage auf Reisen, und trotz getroffener Vorbereitungen mussten die Einzelteile noch zu einem Gesamtwerk verbunden werden. Begonnen wird mit dem Barockschloss in Crossen. Der Aufmacher zeigt Motive aus der Lost Places-Tour mit der Foto-Faktorei. Es wird im September dazu einen „Tiefgang“ geben, denn die Geschichte ist damit längst nicht erzählt. Einige Motive aus „Port Olpenitz“ werden gezeigt. Dem Resort aus dem „architektonischen Zauberkasten“ stehe ich sehr kritisch gegenüber, ich sehe es mehr als Finanzprodukt wie Urlaubsziel. Meine Schwester Siggi Musch steuert einen Gastartikel bei. Vielen Dank dafür! Das Château de Chambord war eines ihrer Urlaubsziele 2026. Ein Tierischer Artikel über die Alpaka-Wanderung im Harz ist eingestellt. Der Rotweingedanke beschreibt die Veränderungen der Erntezeit, ich kann da selbst schon einen langen Zeitraum überblicken. Von Dieter Reindl habe ich eine Tengor-Box übernommen. Diese wurde um 1930 in Blaubeuren eingekauft. Dem Photohaus Wörz bin ich auf der Spur. Danke Dieter, die Box hat Geschichte! Der Slider zeigt Sonnenblumen-Variationen, das Zaunmotiv ein „verfressenes“ Alpaka. Und natürlich gibt es auch das Motivationsbild, es kommt vom Ostseestrand, sowie das Bild des Monats - in dieser Ausgabe ein altbekanntes Ulmer Motiv.
Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern viel Spaß mit dieser Journal-Ausgabe!
Noch ein technischer Hinweis: Das Journal wird in einem Baukasten unter Opera aufgebaut. Andere Browser, z.B. Firefox oder auch Microsoft Edge und Google Chrome interpretieren einige grafische Feinheiten oder Schriften etwas anders. Dagegen bin ich leider machtlos, wie viele andere Seitenbetreiber auch....
Zwei KI-Modelle werden im Journal eingesetzt. Mit ChatGPT und MS Copilot werden Texte und Bilder bearbeitet und analysiert. KI ist damit in den workflow integriert, ohne dabei die redaktionelle Handschrift zu verlieren. Wir arbeiten im jetzt und heute...


















































